Umwelt & Aktiv

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Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

Zeitschriftenkritik über die Umwelt & Aktiv in der Jungen Freiheit

Junge FreiheitUnsere aktuelle Ausgabe 2 – 2011 der Umwelt & Aktiv wurde in der Jungen Freiheit 28/11 besprochen. Unsere Redaktion möchte sich hiermit für die positive Besprechung bedanken! Anbei der komplette Text:

Aus Liebe zur Heimat

Nonkonformistische Zeitschriftenprojekte aus dem konservativen und rechten Spektrum haben es hierzulande nicht leicht. Die „demokratische“ Zensur funktioniert in diesen Fällen perfekt, man baut eine „Mauer des Schweigens“ um sie herum auf, um sie dann nach allen Regeln der Diffamierungskunst zu denunzieren und schließlich an den öffentlichen Pranger zu stellen. Nicht anders ergeht es auch der viermal im Jahr erscheinenden „Umwelt & Aktiv“, die sich als „Zeitschrift für gesamtheitliches Denken“ Natur-, Tier- und Heimatschutz widmet. Herausgegeben vom Verein Midgard e.V. versteht sie sich nicht als Veröffentlichung im Sinne des Pressegesetzes, sondern vielmehr als Rundbrief des Vereins.
Da jedoch Umwelt- und Naturschutz in ihrem Fall mit Heimatliebe gepaart sind, bekommen die Verantwortlichen von „Umwelt & Aktiv“ den Druck des staatstragenden Meinungsmonopols und dessen willigen Zuträgern von „Blick nach Rechts“, Taz etc. zu spüren. Da wird beispielsweise dem Trägerverein unter fadenscheinigen Begründungen die Gemeinnützigkeit entzogen, Umweltschutzorganisationen erheben Urheberrechtsansprüche, da es mit Konservativen und Rechten keine Zusammenarbeit geben kann, und es wird öffentlicher Druck auf ehemalige und aktive Redakteure und Mitarbeiter ausgeübt. Das ganze bekannte Programm aus dem üblichen „Kampf gegen Rechts“ eben.
Dabei ist die Zeitschrift durchaus seriös, die Beiträge sind allesamt informativ und engagiert, und der Leser, dem es ehrlich um Natur- und Heimatschutz geht, bekomm hier interessante Fakten geboten. So lautet das Titelthema der aktuellen Ausgabe (2/2011) „Globaler Landraub“ und beschreibt u.a. wie sich in China im Zuge des Wirtschaftswachstums und des steigenden Wohlstands die Lebensbedingungen der Chinesen und weiterer Schwellenländer fortlaufend ändern. Der westliche Lebensstandard gilt mittlerweile als Vorbild, und mit einer wachsenden starken, kaufkräftigen Mittelschicht wächst natürlich auch die Nachfrage nach Fleisch. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg in China von 20 Kilogramm im Jahre 1985 auf heute über 50 Kilogramm an. Für die Nahrungsmittelproduktion hat diese zunehmende Nachfrage unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachstums gravierende, ja katastrophale Auswirkungen.
Da viele Felder der Industrialisierung weichen mußten, verfügt die Volksrepublik nur noch über 9 Prozent an nutzbarer Fläche. Eine Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion ins Ausland und damit eine regelrechte Jagd nach Ackerland auf der ganzen Welt, von Somalia über Kasachstan bis nach Kamerun, Laos und Australien ist die Folge. Doch mit einem Bruttoinlandsprodukt von rund 5 Billionen US-Dollar und Devisen von 1.800 Milliarden Dollar kann sich China, mehr als andere Staaten diesen Landraub leisten. Staatliche Landkäufe tätigen jedoch auch Länder wie Malaysia, Bahrain, Saudi-Arabien, Kuwait, Süd-Korea und Indien. Dabei findet die Suche nach attraktiven Ackerflächen hauptsächlich in Afrika statt. Der Umstand, daß es sich um die ärmsten Länder der Welt handelt, die trotz einer hungernden Bevölkerung Ackerland veräußern, bezeugt die Ausmaße der Korruption bei diesem globalen Landraub.

Werner Olles

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Datum
27.07.2011

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1 Kommentare zum Artikel “Zeitschriftenkritik über die Umwelt & Aktiv in der Jungen Freiheit”


  1. rolo meint:
    09.08.2011 um 16:30


    Im TV-Magazin Report München wird Midgard als NPD-naher Ökoverein dargestellt.
    Die politisch korekten Gutmenschen sind argumentativ nicht zu erreichen.Die aktu-
    ellen gesellschaftlichen und globalpolitischen Ereignisse werden sie einholen
    und dann wird sich zeigen,daß Multikulti nicht mehr funktionieren wird und die
    Völker der Welt sich auf Grundlage ihrer eigenen Geschichte und Kultur in
    gegenseitigem Respekt entwickeln müssen.Weshalb solche Einstellungen als rechtsradikal diffamiert werden,wird in Zukunft immer weniger nachvollziehbar.