Umwelt & Aktiv

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Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

Ausgabe 2 – 2016

ausgabe-2-2016Den sog. Rechten wird ja immer vorgeworfen, engstirnig zu denken und Lösungsansätze nur auf enge nationale Grenzen zu reduzieren, wo doch in einer globalisierten Welt alles ineinander greift. Ob diese medial verbreitete These der Engstirnigkeit zutrifft, darf bezweifelt werden. Was jedoch sicherlich zutrifft, ist die Tatsache, daß in der heutigen Zeit, mehr noch als in der Vergangenheit, einzelne Ereignisse und Entwicklungen schneller und durchschlagender für weltweite Eruptionen sorgen. Und das binnen kürzester Zeit. Bedurfte es in früheren Jahrhunderten noch mehrere Monate oder gar Jahre, bis Fehlentwicklungen und Katastrophen von einer Region in eine andere kamen, so ist das heute schon binnen Stunden möglich.
 
Ein Beispiel dafür ist das medial kaum beachtete Phänomen, manche sagen sogar die Katastrophe der Überbevölkerung. Aktuell, also zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen, leb(t)en 7.300.000.000 Menschen auf diesem Planeten. Wie viele es jetzt gerade sind, erfahren Sie unter www.umrechnung.org/weltbevoelkerung-aktuelle-momentane/weltbevoelkerungs-zaehler.htm
Unser Autor und Referent auf dem Umwelt & Aktiv-Lesertreffen, Dudo Erny, zeigt anhand ausgewählter Beispiele plastisch, auf welche Katastrophe wir zurasen und warum die Ansätze der meisten Weltverbesserer angesichts einer geradezu explodierenden Weltbevölkerung zum Scheitern verurteilt sind. Und entgegen dem Wunsch vieler Antideutscher nach einem Aussterben des deutschen Volkes, wird auch dieser Umstand die anstehende Populationskatastrophe nicht einmal merklich verzögern.

Vielleicht ist auch angesichts der gefĂĽhlten Zunahme an existenziellen Bedrohungen die Sehnsucht nach einer Heimat größer als je zuvor. Eine Heimat, die geschĂĽtzt werden will, wenn sie Heimat bleiben soll. Mit dem Begriff des Heimatschutzes beschäftigt sich unsere Autorin Bastienne Erdmann mit unserem Leitartikel „Wer die Heimat liebt, schĂĽtzt sie“, frei nach Ernst Rudorff. Ebenso versucht unser Autor Gerhard Keil, das GefĂĽhl zu ergrĂĽnden, was es heiĂźt, seine Heimat zu verlieren und was es auch fĂĽr die Heimat bedeutet, seiner angestammten Bevölkerung verlustig zu werden. „Sudetenland, damals, heute, morgen!“ – eine Reisereportage in zwei Teilen. Doch ist Heimat meist nicht die groĂźe weite Welt in Form eines Bundeslandes oder einer republikanischen Grenze, sondern vielmehr die heimische Scholle, das kleine StĂĽck GlĂĽck. Ein GlĂĽck, das nur allzu oft geneidet wird, besonders wenn die Political Correctness ins Spiel kommt. So hetzt die Amadeu Antonio Stiftung, finanziert durch staatliche Mittel, gezielt gegen all jene Menschen, die von ihr plakativ als „völkische Siedler“ stigmatisiert werden. Umwelt & Aktiv hat sich fĂĽr Sie auf Spurensuche begeben und versucht, den Wahrheitsgehalt hinter all diesen vermeintlichen Schreckensmeldungen zu ergrĂĽnden.

Umweltschutz ist ja bekanntlich der beste Heimatschutz. Frei nach diesem Motto hat sich eine Studie des Umweltbundesamtes mit dem Thema Umweltbewußtsein bei der jungen Generation beschäftigt. Unsere Autorin Alice Kast warf einen tiefen Blick in die Zahlen, Tabellen und Ausführungen und förderte Interessantes und Diskussionswürdiges zu Tage. In einem weiteren Beitrag beschäftigt sich Alice mit dem „Plastic Land“ Deutschland und startet den Selbstversuch in Sachen ’plastikfrei leben’. Warum der schonende Umgang mit Ressourcen so wichtig ist, wird anhand der beiden Beiträge „Die Tragödie des Aralsee“ und „Brasilien geht das Wasser aus“ deutlich. Und warum die staatliche Subvention von Elektrofahrzeugen zumindest in Sachen der Ressourcenschonung fraglich ist, verdeutlicht unser Experte Dietmar Schulz in seinem Beitrag zum „Null-Emission-Schwindel“.

Diese und weitere interessante Artikel finden Sie in der aktuellen Umwelt & Aktiv- Ausgabe.

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