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Ausgabe 2 – 2017

Haben Ihre Eltern auch mit Ihnen Stadt, Land, Fluß gespielt, wenn die Autofahrt wieder ewig lange dauerte oder der Stau endlos lange war? Heute ist dieses „Spiel“ in abgewandelter Form zur leidvollen Realität für viele deutsche Familien geworden. Heute heißt das Spiel: Stadt, Land, Flucht.

Flucht vor einer falschen Bevölkerungspolitik. Flucht vor einer kaum stattfindenen (pro) Familienpolitik. Flucht vor einer Einwanderungspolitik, die das Wort Einwanderung gar nicht verdient, sondern vielmehr Bevölkerungsaustauschpolitik heißen sollte. Statistische Zahlen des Bundes zeigen, daß die Abwanderung von Deutschen aus fast allen Großstädten zunimmt, während im Vergleichszeitraum ein Vielfaches an Ausländern zugezogen ist. Zahlen lügen bekanntlich nicht und sie sind nur ein Indiz dafür, daß das Gefühl vieler Deutscher der Überfremdung eben doch nicht so subjektiv ist, wie uns die etablierten Medien und unsere „Volks“-Vertreter gerne weismachen wollen. Unsere Autorin Bettina Rauch gibt einen schonungslosen Einblick in die aktuelle Entwicklung und die Folgen dieses gesellschaftspolitischen Albtraums.

Passend dazu zeigt uns unser Autor Eduard Günther eine Analyse zu der Frage, wer die Pro-Einwanderungspartei schlechthin, die Grünen, eigentlich wählt und welche Beweggründe dahinter zu vermuten sind. Interessanterweise gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen der Stadtflucht des „einfachen“ Deutschen und dem Wahlverhalten der verbliebenen deutschen Stadtbevölkerung.

Der aktuell stattfindende Bevölkerungsaustausch wäre nicht denkbar, ohne eine kontraproduktive Familien- und Bevölkerungspolitik. Bevölkerungspolitik ist vor allem Geburtspolitik. Jetzt kann die politische Kaste natürlich selbst nur eingeschränkt aktiv zur Reproduktion beitragen, aber mit der richtigen oder eben auch falschen Gesetzgebung vieles positiv beeinflussen oder eben auch verhindern. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des traditionsreichen Berufes der Hebamme. Ein Berufsstand unter Druck und im Wandel des Zeitgeistes, wie unser Autor Robert Blum feststellen mußte.

Provokativ überschreibt Gerhard Keil seinen Beitrag zum Leitthema mit der Überschrift: „Willkommenskultur für tierisch gute Rückkehrer statt schächtende Zuwanderer!“ Denn auch in der Zuwanderungspolitik gilt, generell dagegen zu sein ist selten ein angemessener Lösungsansatz. Vielmehr geht es um die Frage, welche Zuwanderung wir eigentlich wollen und warum wir die eine bekämpfen, während wir die andere fördern und dabei annehmen, daß naturmäßige Gesetzlichkeiten eben nicht auf die Spezies Mensch zutreffen.

Wußten Sie übrigens, daß die Ameisen die Landwirtschaft erfunden haben? Ich auch nicht. Nach der Lektüre dieser Ausgabe werden Sie überrascht sein.

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Datum
27.06.2017

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