Umwelt & Aktiv

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Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

Ausgabe 3 – 2016

ausgabe3-2016„Mit antifaschistischem Gruß!“ Mit diesen Worten hat sich erst kürzlich der Geschäftsführer des „Komitee(s) gegen den Vogelmord e.V.“ und selbsternannter „Beauftragter gegen dümmliche rechte Hetze“, Alexander Heyd, von uns verabschiedet. Der Hintergrund? Herr Heyd störte sich daran, daß wir auf der Netzseite von www.umweltundaktiv.de auf die Seite des Komitees verweisen. Warum? Weil wir nach Meinung von Herrn Heyd und seinesgleichen „gänzlich andere Ziele verfolgen“. Nur, was sind das für Ziele fragt man sich? Uns geht es um den Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt, der Flora und Fauna. Und man könnte annehmen, dies wäre auch das Anliegen der heutigen Tier- und Naturschutzbunde aller Couleur. Doch daß dem nicht so ist, zeigen die zahlreichen und gut dokumentierten Repressalien gegen nationaldenkende Deutsche in den Reihen dieser Organisationen. Von der plumpen Diffamierung bis zum unbegründeten Ausschluß ist alles dabei. Man möchte lieber unter sich bleiben! Auf diese Weise versucht man schon lange, mit Umwelt & Aktiv eine unliebsame Konkurrenz um die staatlich gut gefüllten Futtertröge aus dem Weg zu schaffen. Doch dies wird nicht gelingen, denn unser Projekt erhält keinerlei öffentliche Mittel und trägt sich selbst dank Spenden, Abonnentenbeiträgen und ehrenamtlichen Unterstützern.

Auch die Ihnen jetzt vorliegende Ausgabe zeigt, daß wir es ehrlich meinen in unserem Bestreben, für den Erhalt unserer Heimat einzutreten. Heimat verstehen wir als Sammelbegriff eben dieser Flora und Fauna, die auch andere vorgeben zu schützen, obwohl sie im Herzen doch der Heimathaß umtreibt. Da braucht man unsererseits schon starke Nerven! Mit welchen Lebensmitteln wir diese stärken können, zeigt uns Frau Dr. Flemmer in ihrem Beitrag.

Haß führt zu Krieg. Und unter diesen Kriegen leiden immer die Schwächsten am meisten. Man denkt hier vor allem an Alte, Frauen und Kinder. Und doch vergißt man dabei die Millionen von Tieren, die direkt in die Kampfhandlungen einbezogen werden oder unschuldig daran zugrunde gehen. Unser Autor Gerhard Keil hat sich hierzu um einen historischen Abriß bemüht.

Daneben beschäftigen wir uns in dieser Ausgabe auch mit dem Bevölkerungsrückgang im Norden der Republik und berichten in unserer Reportage über das Sudentenland als verlorene Heimat, über das vergessene Andenken an die alte Zeit. Auch werfen wir noch einmal einen Blick auf die „grüne Energiewende“ und lassen einen Experten zum Thema Kernfusion zu Wort kommen.

Mit Fredrik Sunesson konnten wir einen sehr engagierten und visionären Europäer für ein Gespräch gewinnen, der mit seinen Projekten versucht, das Abwasserproblem in Afrika in den Griff zu bekommen, um damit letztendlich die Heimat der Afrikaner lebenswerter zu machen. Wir wünschen ihm viel Erfolg dabei!

Diese und viele, viele weitere spannende, aufrĂĽttelnde und interessante Themen finden Sie in der vorliegenden Ausgabe.

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Datum
28.09.2016

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2 Kommentare zum Artikel “Ausgabe 3 – 2016”


  1. Dominik meint:
    02.10.2016 um 06:47


    Weiter so!
    Lassen sie sich von Menschen wie Herrn Heyd von ihrer sehr guten Arbeit abhalten.
    Ihren Ansatz von Heimat- und Naturschutz finde ich sehr lobenswert.
    Ich wĂĽnsche Ihnen weiterhin viele Erfolg!
    Viele GrĂĽĂźe
    Dominik

  2. Ulrich Dittmann meint:
    06.10.2016 um 09:11


    Die Redakteure von Umwelt & Aktiv haben einen eigenen Kopf auf den Schultern und vermögen zu denken und sich ein eigenes Bild von dem Polit-Geschehen in Deutschland zu machen.

    Tier-Natur- und Heimatschützer brauchen keine Gesinnungszensur und Meinungsdiktatur, brauchen keine Vordenker die Deutungshoheit beanspruchend – selektieren und ausgrenzen, vorgeben, was “böse” oder „gut“ sind.

    Heyd sollte sich um sein „Vogelschutzkomitee“ kümmern, das macht er gut – und nicht mit lächerlichem Theaterauftreten versuchen sich wichtig zu machen.

    U & A ist absolut auf dem richtigen Weg: Lassen Sie sich durch die Tyrannei der politischen Korrektheit – die Terminologie der heutigen Inquisition – nicht vom Ziel abbringen:
    Tier-Natur- und Heimatschutz ist weder „rechts“ noch „links“ – sondern geradeaus!