<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umwelt &#38; Aktiv</title>
	<atom:link href="http://www.umweltundaktiv.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.umweltundaktiv.de</link>
	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 10:13:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Hände weg von Toscanella-Tomaten</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/hande-weg-von-toscanella-tomaten/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/hande-weg-von-toscanella-tomaten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Toscanella-Tomaten kommen weder aus der Toscana noch handelt es sich um eine Sortenbezeichnung. Bei Toscanella handelt es sich um eine Marke, die sich im Besitz von Syngenta befindet, dem größten Pestizidhersteller weltweit. Auf den Packungen wird der Name Syngenta jedoch nicht erwähnt, der Schweizer Agrokonzern versucht, mit dieser Markenstrategie den gesamten Lebenszyklus von der Saatgutproduktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/07/tomaten.jpg" alt="Toscanella Tomaten" title="Toscanella Tomaten" width="250" height="262" class="alignleft size-full wp-image-410" />Toscanella-Tomaten kommen weder aus der Toscana noch handelt es sich um eine Sortenbezeichnung. Bei Toscanella handelt es sich um eine Marke, die sich im Besitz von Syngenta befindet, dem größten Pestizidhersteller weltweit. Auf den Packungen wird der Name Syngenta jedoch nicht erwähnt, der Schweizer Agrokonzern versucht, mit dieser Markenstrategie den gesamten Lebenszyklus von der Saatgutproduktion bis zum Verkaufsregal zu kontrollieren. Inzwischen beherrschen und kontrollieren die drei Konzerne Syngenta, Monsanto und DuPont 40 bis 50 Prozent des weltweiten Saatgutmarktes. So stammt mittlerweile jede siebte Tomate weltweit von Syngenta, einer treibenden Kraft hinter der unheimlichen Marktkonzentration auf dem Saatgutmarkt mit dem Ziel der totalen Abhängigkeit. Daher appelliert die Schweizer unabhängige Organisation EvB (Erklärung von Bern) an die Verbraucher, Toscanella-Tomaten im Regal liegen zu lassen und damit die unverantwortliche Firmenpolitik von Syngenta zu boykottieren.  </p>
<p><i>Bild: Benjamin Klack / pixelio.de</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/hande-weg-von-toscanella-tomaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbelüge &#8220;Actimel&#8221;</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/werbeluge-actimel/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/werbeluge-actimel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Werbelügen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Nach deutschen Verbrauchern haben nun auch niederländische Konsumenten den Trinkjoghurt &#8220;Actimel&#8221; zur größten Werbelüge gewählt, in Großbritannien wurden Werbespots der Herstellerfirma Danone sogar verboten. Laut foodwatch bekommt Danone für seine Werbelügen in einem Land nach dem anderen die Rote Karte und der Versuch, einem überteuerten Joghurt als Gesundheitswunder zu verkaufen, ist von den Verbrauchern entlarvt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/07/actimel.jpg" alt="Werbelüge Actimel" title="Werbelüge Actimel" width="250" height="262" class="alignleft size-full wp-image-412" />Nach deutschen Verbrauchern haben nun auch niederländische Konsumenten den Trinkjoghurt &#8220;Actimel&#8221; zur größten Werbelüge gewählt, in Großbritannien wurden Werbespots der Herstellerfirma Danone sogar verboten. Laut foodwatch bekommt Danone für seine Werbelügen in einem Land nach dem anderen die Rote Karte und der Versuch, einem überteuerten Joghurt als Gesundheitswunder zu verkaufen, ist von den Verbrauchern entlarvt worden. Studien der Universität Wien belegen bereits seit Jahren, daß gewöhnlicher, preiswerter Naturjoghurt denselben positiven Effekt hat wie alle vermeintlich probiotischen Wunderbecher. </p>
<p><i>Bild: foodwatch.de</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/allgemein/werbeluge-actimel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgabe 2 &#8211; 2010</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-2-2010/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-2-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 09:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Biokraftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut F. Kaplan]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Löns]]></category>
		<category><![CDATA[Tierrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Die Umwelt &#038; Aktiv Ausgabe 2 - 2010 steht unter dem Leitsatz: 2010 - Das Ende der industriellen Revolution und enthält unter anderem ein Gesprächt mit Dr. Helmut F. Kaplan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/07/ausgabe2-2010.jpg" alt="Umwelt &amp; Aktiv - Ausgabe 2 - 2010" title="Umwelt &amp; Aktiv - Ausgabe 2 - 2010" width="250" height="290" class="alignleft size-full wp-image-397" />Die Umwelt &amp; Aktiv Ausgabe 2 &#8211; 2010 erscheint in der dritten Juli-Woche 2010. </p>
<p>Der Artikel <strong>&#8220;Rote Liste und schwarzer Handel&#8221;</strong> befasst sich mit dem globalisierten Schleichhandel von geschützten Tieren und Pflanzen.</p>
<p>Höhepunkt dieser Ausgabe ist das <strong>Gespräch mit Dr. Helmut F. Kaplan </strong>, dem Vordenker der Tierrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum. </p>
<p>Leitartikel im Bereich Heimatschutz ist ein Artikel über <strong>Hermann Löns</strong> &#8211; Werk und Leben des Heidedichters, Naturschützers und ungehörten Warners werden vorgestellt.</p>
<p><strong>Einige weitere Themen sind:</strong><br />
- &#8220;Werbung überall&#8221; von Bettina Rauch<br />
- &#8220;Biokraftstoffe &#8211; kritische Betrachtung des Saftes, der die Hoffnung brachte&#8221; von Robert Blum<br />
- &#8220;Gentechnik-freies Österreich&#8221; von Renate Zittmayr<br />
- &#8220;Erdställe –unterirdische Anlagen&#8221;</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem <a href="http://www.umweltundaktiv-versand.de/" target="_blank">Umwelt &amp; Aktiv &#8211; Netzladen</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-2-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bakterien-Käse: foodwatch stellt Strafanzeige</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/bakterien-kase-foodwatch-stellt-strafanzeige/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/bakterien-kase-foodwatch-stellt-strafanzeige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
		<category><![CDATA[foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl]]></category>
		<category><![CDATA[Prolactal]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Verbraucherschutzorganisation foodwatch in einem Rundbrief mitteilte, stellen diese Strafanzeige gegen Lidl, die Firma Prolactal und das baden-württembergische Verbraucherministerium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/05/harzer-kaese.jpg" alt="Harzer Käse" title="Harzer Käse" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-394" />Wie die Verbraucherschutzorganisation foodwatch in einem Rundbrief mitteilte, stellen diese Strafanzeige gegen Lidl, die Firma Prolactal und das baden-württembergische Verbraucherministerium. Grund ist die Informationspolitik der Verantwortlichen im Falle des listerien-belasteten Harzer Käses. </p>
<p>Fünf Todesfälle in Österreich gelten als bestätigt, drei in Deutschland. Die Opfer hatten Käse des österreichischen Herstellers Prolactal gegessen, der Listerien enthielt &#8211; eine Bakterienart, die bei immungeschwächten Menschen tödliche Infektionen auslösen kann. In Deutschland wurde der Prolactal-Käse bei Lidl unter der Eigenmarke &#8220;Reinhardshof, Harzer Käse&#8221; verkauft. Nach Auffassung von foodwatch haben weder Lidl noch die zuständige Behörde, das baden-württembergische Verbraucherministerium, alles dafür getan, um die Bevölkerung vor der bekannten Gefahr für Leib und Leben zu warnen. foodwatch hat deswegen am 20. Mai 2010 Strafanzeige gegen die Verantwortlichen im Stuttgarter Ministerium, bei Lidl und bei der Herstellerfirma Prolactal wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung und auf Körperverletzung mit Todesfolge gestellt.</p>
<p>Quelle: Rundbrief foodwatch<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/eu_warnsystem/listeriose/index_ger.html">http://foodwatch.de/kampagnen__themen/eu_warnsystem/listeriose/index_ger.html</a><br />
Bildquelle: pixelio.de &#8211; wrw</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/bakterien-kase-foodwatch-stellt-strafanzeige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn Schinken drauf steht, muß auch Schinken drin sein!</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/wenn-schinken-drauf-steht-mus-auch-schinken-drin-sein/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/wenn-schinken-drauf-steht-mus-auch-schinken-drin-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelbuchkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Schinken]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsbezeichnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=390</guid>
		<description><![CDATA[Schinken muss kein Schinken mehr sein, Heringssalat kann bis zu 80 Prozent Rindfleisch enthalten. Denn über die so genannten Verkehrsbezeichnungen von Lebensmittel entscheidet die Lebensmittelbuchkommission.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/04/schinken.jpg" alt="Schinken" title="Schinken" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-391" />Im Supermarkt lächelt Sie ein großer, rosaroter Schinken an. Was Sie nicht wissen: Das muss gar kein Schinken sein. Vor Ihnen darf auch ein aus kleinen Muskelstücken mittels eines Enzyms zusammengeklebtes Stück Fleisch liegen. Sie wollen nicht glauben, dass &#8220;Klebeschinken&#8221; als Schinken verkauft werden darf? Doch das ist leider so. Und es ist ganz legal! Beispiele dreister Verbrauchertäuschung gibt es viele: Ein Schinkenbrot muss keinen Schinken enthalten. Ein Brot muss nicht gebacken sein. Ein Heringssalat kann bis zu 80 Prozent Rindfleisch enthalten.</p>
<p>Jetzt fragen Sie sich zu Recht: Wie kann es eigentlich sein, dass wir so plump angelogen werden? Die Erklärung: Über die so genannten &#8220;Verkehrsbezeichnungen&#8221; von Lebensmitteln entscheidet die &#8220;Lebensmittelbuchkommission&#8221;, die so etwas wie ein Geheimbund ist. Die vom Verbraucherministerium ernannten Mitglieder legen diese absurden Bezeichnungen für Lebensmittel fest, die uns dann tagtäglich im Supermarkt in die Irre führen. Doch: Öffentlich sind die Sitzungen der Kommission nicht. Auch bleiben die Protokolle geheim und die Mitglieder sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.</p>
<p>Das ist ein Skandal. &#8220;Verkehrsbezeichnungen&#8221; haben Gesetzescharakter. Wie sie zustande kommen, das muss öffentlich sein. Genauso wie in einem Parlament Debatten über Gesetze öffentlich sein müssen. Schließlich ist dies ein unveräußerliches Grundprinzip der Demokratie. foodwatch hat deshalb 2007 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht und die Veröffentlichung der Protokolle gefordert. Doch die foodwatch-Klage wurde kürzlich vom Verwaltungsgericht Köln mit der Begründung abgelehnt, &#8220;dass ohne die gebotene Vertraulichkeit die offene Meinungsbildung und neutrale Entscheidungsfindung beeinträchtigt würden.&#8221;</p>
<p><i>Quelle: foodwatch newsletter<br />Bild: Heinz Ober &#8211; pixelio.de</i></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/heimatschutz/wenn-schinken-drauf-steht-mus-auch-schinken-drin-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gentechnikfrei dank Bienenstöcken</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/gentechnikfrei-dank-bienenstocken/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/gentechnikfrei-dank-bienenstocken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Nutztiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=383</guid>
		<description><![CDATA[Bulgarien bleibt trotz EU-Mitgliedschaft gentechnikfreie Zone dank eines Tricks: Ein Gesetz sieht rund um jeden Bienenstock im Land einen Schutzradius von 10km ohne Gentechnikanbau vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/bienenstock.jpg" alt="Bienenstock" title="Gentechnikfrei dank Bienenstöcke" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-386" />Bulgarien ist jüngstes EU-Mitglied und wird trotz anderslautender Richtlinien aus Brüssel auch künftig gentechnikfreie Zone bleiben und dies mit einem genialen Trick: Ein neues Gesetz sieht rund um jeden einzelnen Bienenstock im Land einen Schutzradius von 10 Kilometern ohne Gentechnikanbau vor. Auch wenn irgendwo ein Bauer Bio-Landwirtschaft betreibt, dürfen dort um Umkreis von sieben Kilometern ebenfalls keine gentechnisch veränderte Organismen angebaut werden und rund um Naturschutzgebiete gilt sogar ein  Radius von 30 Kilometern. Da Bulgarien ein relativ kleines Land ist, bleibt dann nicht mehr viel übrig oder soviel wie gar nichts. Da ein generelles Verbot von gentechnisch veränderten Organisment nach EU-Recht nicht zulässig ist, nutzten daher die findigen bulgarischen Parlamentarier den Spielraum einer anderen EU-Richtlinie aus. Besonders hilfreich dabei war auch, daß Bulgarien ein Paradies für Hobby-Imker ist. Tausende von bulgarischen Gentechnik-Gegnern dürften mit dem Ergebnis ihrer massiven Proteste mehr als zufrieden sein und der politische Einfallsreichtum beispielgebend für andere EU-Mitgliedsstaaten. </p>
<p><em>Bildquelle: Ilse &#8211; pixelio.de</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/gentechnikfrei-dank-bienenstocken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum des Jahres 2010</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/baum-des-jahres-2010/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/baum-des-jahres-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Baum des Jahres 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[Die Vogel-Kirsche wurde vom Kuratorium Menschen für Bäume zum Baum des Jahres 2010 gekürt. Zu Recht, denn Kirschbaum-Alleen in der Landschaft sind etwas wunderbares, aber selten geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/vogel-kirsche-baum-des-jahres-2010.jpg" alt="Vogel-Kirsche Baum des Jahres 2010" title="Vogel-Kirsche Baum des Jahres 2010" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-380" />Vom Kuratorium &#8220;Menschen für Bäume&#8221; wurde die Vogel-Kirsche zum Baum des Jahres 2010 gekürt. Zu Recht, denn Kirschbaum-Alleen in der Landschaft sind etwas Wunderbares, doch leider findet man sie heute nur noch sehr selten. Umso wertvoller sind die wenigen noch verbliebenen wilden Vogel-Kirschbäume an Nebenstraßen oder Feldwegen. Grund genug, am Tag des Baumes, also am 25. April, eine Vogelkirsche, die &#8220;Mutter aller Süßkirschen&#8221;, zu pflanzen.<br />
Im Frühling hat die Vogelkirsche strahlend weiße Blüten, ein Eldorado für Bienen, Hummeln und andere Insekten. Die Früchte im Sommer sind bei Mensch und Vogel gleichermaßen begehrt und im Herbst beeindruckt die prachtvolle Färbung ihrer Blätter. Die Vogelkirsche verfügt daher nicht nur über viele bemerkenswerte Eigenschaften, sondern sie ist auch ein wunderschöner, ästhetischer Begleiter durch das ganze Jahr.<br />
Vogelkirschbäume können im Freistand bis zu 20 Meter hoch und bis zu 150 Jahre alt werden. </p>
<p>Bildquelle: wikipedia &#8211; Konrad Lackerbeck</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/umweltschutz/baum-des-jahres-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artenschutzkonferenz ohne Konsequenz</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/artenschutzkonferenz-ohne-konsequenz/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/artenschutzkonferenz-ohne-konsequenz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutzkonferenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=371</guid>
		<description><![CDATA[Im Emirat Katar findet vom 13.-25.3.2010 die 15. Konferenz der 175 Vertragsstaaten des 1975 in Kraft getretenen &#8220;Washingtoner Artenschutzabkommens&#8221; (CITES) statt, das wichtigste internationale Instrument zum Schutz von wilden Tier- und Pflanzenarten. Der unkontrollierte Handel mit Fleisch bedrohter Tierarten soll verboten werden, dies ist die Forderung von Tierschützern und Umweltexperten. Doch diese haben nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Emirat Katar findet vom 13.-25.3.2010 die 15. Konferenz der 175 Vertragsstaaten des 1975 in Kraft getretenen &#8220;Washingtoner Artenschutzabkommens&#8221; (CITES) statt, das wichtigste internationale Instrument zum Schutz von wilden Tier- und Pflanzenarten. Der unkontrollierte Handel mit Fleisch bedrohter Tierarten soll verboten werden, dies ist die Forderung von Tierschützern und Umweltexperten. Doch diese haben nicht die Rechnung mit den Wirtschaftsunternehmen gemacht, die sich durch einige Staaten sehr gut vertreten wissen.<br />
So sorgte schon zu Beginn ein Antrag Manacos für Streit: Das Fürstentum wollte dem stark bedrohten Blauflossen-Thunfisch höchsten Schutz einräumen. Doch da Frankreich, Spanien und Italien große Thunflisch-Fangflotten unterhalten, gab es seitens der EU für diesen Antrag keine Unterstützung des Handelsverbotes.  Auch Japan leistete Widerstand, da Thunfisch eine wesentliche Grundlage der Sushi-Tradition darstellt.<br />
Ebenfalls gescheitert ist &#8220;dank&#8221; Kanada und Grönland der Antrag der USA, die inzwischen bedrohten Eisbären nicht mehr zu bejagen.<br />
Auch ein verbesserter Schutz von Haiarten durch mehr Transparenz im Handel mit Haifischprodukten fand keine Unterstützung. Diese Initiative der EU, den USA und anderen Unterstützern fand keine 2/3-Mehrheit, obwohl inzwischen der Bestand, insbesonders wegen der hohen Nachfrage nach Haifischflossensuppe in China, drastisch zurückgegangen ist.<br />
So könnte am Ende das Fazit auch für den Artenschutz lauten: Konferenzen ohne Konsequenzen! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/artenschutzkonferenz-ohne-konsequenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stierkampf als Kulturgut?</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/stierkampf-als-kulturgut/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/stierkampf-als-kulturgut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Stierkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=368</guid>
		<description><![CDATA[Die Debatte um das Für und Wider von Stierkämpfen in Spanien ist um einen Streit reicher. Während das Parlament in Katalonien nach einer Initiative von Tierschützern über ein Verbot des blutigen Spektakels berät, wurde von den Regionen Madrid, Valencia und Murcia angekündigt, den Stierkampf noch in diesem Monat zum spanischen Kulturgut zu erklären. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/stierkampf-als-kulturgut.jpg" alt="Stierkampf als Kulturgut" title="Stierkampf als Kulturgut" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-376" /> Die Debatte um das Für und Wider von Stierkämpfen in Spanien ist um einen Streit reicher. Während das Parlament in Katalonien nach einer Initiative von Tierschützern über ein Verbot des blutigen Spektakels berät, wurde von den Regionen Madrid, Valencia und Murcia angekündigt, den Stierkampf noch in diesem Monat zum spanischen Kulturgut zu erklären. Dies würde bedeuten, daß die Veranstalter nicht nur Anspruch auf öffentliche Fördermittel hätten, sondern, wer den blutigen Brauch, der dann zum &#8220;spanischen Kulturgut&#8221; mutiert wäre, verunglimpft, kann künftig entsprechend mit Bußgeldern bestraft werden.  Durchaus auch denkbar, daß Stierkampf dann künftig Bestandteil an spanischen Schulen sein könnte, um den Kindern die &#8220;Werte&#8221; der uralten Tradition zu vermitteln. Wenn es nach der Chefin der Madrider Regionalregierung, Esperanza Aguirre, ginge, wären die &#8220;Corridas&#8221; längst Teil des Unesco-Weltkulturerbes.  </p>
<p><em>Bildquelle: wikipedia &#8211; Joanjoc</em> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/stierkampf-als-kulturgut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgabe 1 &#8211; 2010</title>
		<link>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-1-2010/</link>
		<comments>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-1-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.umweltundaktiv.de/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausgabe 1-2010 der Umwelt und Aktiv enthält unter anderem den Artikel Die Jagd der Öko-Ayatollahs und Zeitgeist-Diktatoren auf bodenständige Umweltschützer und erscheint Ende März.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/ausgabe-1-2010.jpg" alt="Umwelt und Aktiv Ausgabe 1 - 2010" title="Umwelt und Aktiv Ausgabe 1 - 2010" width="250" height="290" class="alignright size-full wp-image-363" />Die Umwelt &amp; Aktiv Ausgabe 1 &#8211; 2010 ging heute in den Druck und wird Ende März 2010 erscheinen. </p>
<p>Im Artikel <strong>&#8220;Die Jagd der Öko-Ayatollahs und Zeitgeist-Diktatoren auf bodenständige Umweltschützer&#8221;</strong> betrachten wir die selbsternannten Wächter der politischen Korrektheit, die sich anmaßen, Umweltschützer in gut und böse einzuteilen. Diesen Gutmenschen geht es längst nicht mehr um den Schutz der Natur und der Tiere sondern um die Verteidigung der eigenen Pfründe. Zu diesem Artikel hat uns Greenpeace inspiriert, deren Anwälte uns vor einigen Wochen eine Klageschrift zukommen ließen mit einer Forderung von mehreren Tausend Euro oder alternativ Ordnungshaft. In dieser Klageschrift hieß es unter anderem: „Bei „Umwelt &#038; Aktiv“ handelt es sich um ein Angebot aus dem rechtsextremistischen Milieu. … Wir verweisen auf den Internetauftritt www.umweltundaktiv.de. Dort gibt es zum Beispiel die bemerkenswerte Rubrik &#8216;Heimatschutz&#8217;“ und „Zu seiner Bestürzung musste der Kläger feststellen, dass im Rahmen ihrer Umtriebe auch eine im Auftrag des Klägers erstellte Genmaiskarte auf ihrer Website rechtswidrig öffentlich zugänglich gemacht wurde.“</p>
<p><strong>&#8220;Artgerecht ist nur die Freiheit?&#8221;</strong> ist der Hauptartikel im Bereich Tierschutz. In diesem fordert der Autor Martin Auler, dass die für den Menschen wichtigen Bestandteile des Zusammenlebens, Moral und Ethik auch für die Tiere gelten müssen.</p>
<p>Im Artikel <strong>&#8220;Das Osterfest&#8221;</strong> werfen wir einen Blick auf die Ursprünge des Osterfestes und seine Gebräuche.</p>
<p><strong>Einige weitere Themen sind:</strong><br />
- &#8220;Hildegard von Bingen &#8211; Eine große deutsche Naturkundlerin und Mystikerin&#8221;<br />
- &#8220;Der verlorene Geschmack und seine Folgen&#8221; von Michael Howanietz<br />
- &#8220;QS –Qualitätssiegel für Fleischwaren &#8211; Anspruch und Wirklichkeit&#8221;<br />
- &#8220;Freilichtmuseum Detmold: Ein Tag in einer anderen Welt&#8221; von Robert Blum</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in der letzten März-Woche zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem <a href="http://www.umweltundaktiv-versand.de/" target="_blank">Umwelt &amp; Aktiv &#8211; Netzladen</a> erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-1-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
