Umwelt & Aktiv

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Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

Schlechte Bewertung des Koalitionsvertrags aus umweltpolitischer Sicht!

Schlechte Bewertung des Koalitionsvertrags aus umweltpolitischer Sicht!

Energie- und Umweltschutz

„Was die Große Koalition in ihrem Papier festhĂ€lt, sieht nach umwelt- und verbraucherpolitischem Stillstand aus, schreibt die Deutsche Umwelthilfe (DUH)

„Der gesamte Koalitionsvertrag ist vom mangelhaftem Anspruchsniveau im Bereich Umwelt- und Verbraucherschutz gekennzeichnet. Das gesamte Papier basiert auf PrĂŒfauftrĂ€gen und Finanzierungsvorbehalten, mit denen die notwendigen Entscheidungen zum Klima-, Ressourcen- und Naturschutz auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben werden“, lautet die Kritik von DUH-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Sascha MĂŒller-Kraenner. Und in der Tat darf es als im Mindesten Ă€ußerst bedenklich gelten, [...]


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Fracking auch in Deutschland zulÀssig!

Fracking auch in Deutschland zulÀssig!

Erdgas

Dekarbonisierung lautet einer der aktuellsten umweltpolitischen Programmbegriffe, mit dem eine konsequente Abkehr von der Förderung und Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas, die klimaschĂ€dliche Gase wie CO2 oder Methan verursachen gefordert wird. Bei der Nutzung von Erdgas werden im Vergleich zu anderen fossilen EnergietrĂ€gern die geringsten Treibhausgasemissionen erzeugt, vorausgesetzt, daß es zu keiner Freisetzung von hohen Methanemissionen entlang der Erdgasförder-, Liefer- und Nutzungskette kommt. In diesem Zusammenhang kommt man auch schwerlich an der höchst umstrittenen Fracking-Technologie [...]


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Energiesparen in Frankreich

Energiesparen in Frankreich

Ab 1. Juli 2013 dĂŒrfen Ladenbesitzer ihre Schaufenster nur noch in AusnahmefĂ€llen beleuchten. Einem bereits veröffentlichten Dekret zufolge muß die Beleuchtung von Schaufenstern und Außenfassaden im Normalfall zwischen 1.00 Uhr und 7.00 Uhr nachts ausgeschaltet sein, Ausnahmen wie z.B. Weihnachten mĂŒssen beantragt werden. Umweltministerin Delphine Batho will damit einen „kulturellen Wandel“ im Umgang mit dem Energieverbrauch bewirken. Solch positive Signale zum Stromsparen sind leider aus deutschen Umweltbehörden nicht zu vernehmen.

Bildquelle: ich-und-du / pixelio.de

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Bundesregierung knickt europÀische Energieziele

Bundesregierung knickt europÀische Energieziele

Unsere Bundesregierung ist als ökologischer Musterknabe auf der ganzen Welt unterwegs. CO2-Ausstoß verringern hier, Stromsparen da. Aber wieder einmal steckt auch hier mehr Schein als Sein dahinter. Von den ehrgeizigen Energiezielen wird Schwarz-Gelb sich im Jahr 2013 verabschieden, wie die FAZ am 14.2.2013 berichtet. Demnach hat die Regierung das Ziel aufgegeben, bis zum Jahr 2020 den Stromverbrauch im Land um 20 Prozent zu senken. Selbst die nach unten korrigierten Zahlen wĂŒrden noch unter weitere Bedingungen gestellt, wie die wirtschaftliche Entwicklung [...]


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Ausgabe 4 – 2012

Ausgabe 4 – 2012

Die Ausgabe 4 – 2012 der Umwelt & Aktiv ist ab sofort erhĂ€ltlich.

In diesem Heft haben wir fĂŒr den Bereich Naturschutz ein GesprĂ€ch mit Holger Strohm gefĂŒhrt – Produzent der Dokumentation „Friedlich in die Katastrophe“. Der MitbegrĂŒnder der Anti-AKW-Bewegung erzĂ€hlt ĂŒber sein Leben und ĂŒber die WiderstĂ€nde, auf die er in seiner Zeit als Aktivist gestoßen ist.

Der Elch in Deutschland – Exot oder Heimkehrer berichtet im Bereich Tierschutz ĂŒber dieses Tier, das langsam wieder Teil der deutschen Tierwelt wird, [...]


Schweizer Umweltkolonialismus

Schweizer Umweltkolonialismus

Das Schweizer Energieunternehmen REPOWER plant in Kalabrien (Italien) ein Gigawatt- Steinkohlekraftwerk mit einem jÀhrlichen Ausstoss von ca. 7 Mio Tonnen CO2. Dieses Unternehmen ist in öffentlichem Besitz. Die Bevölkerung in Kalabrien und in der Schweiz lehnt das Kohlekraftwerk wegen der schÀdlichen Emissionen ab. Dennoch lassen Regierungen und Behörden in der Schweiz REPOWER gewÀhren. Mit dieser neuen Form von Umweltkolonialismus setzt sich die Schweiz weiterer Kritik aus.

Die Schweiz hat entschieden bis im Jahre 2050 auf Atomkraftwerke zu verzichten und setzt auf erneuerbare Energien [...]


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