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	<title>Umwelt &#38; Aktiv &#187; Milch</title>
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	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
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		<title>Ausgabe 2 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 2 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen: Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Hinwendung zu erneuerbaren Energien ist das beherrschende Thema in den Medien. Doch wie soll diese Energie gespeichert werden? Der Artikel &#8220;Energiespeicher für erneuerbare Energien&#8221; von Prof. Sigurd Schulien ist daher der Hauptartikel im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/06/ausgabe2-2011.jpg" alt="Umwelt und Aktiv - Ausgabe2 - 2011" title="Umwelt und Aktiv - Ausgabe2 - 2011" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-522" />In der Ausgabe 2 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen:</p>
<p>Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Hinwendung zu erneuerbaren Energien ist das beherrschende Thema in den Medien. Doch wie soll diese Energie gespeichert werden? Der Artikel <strong>&#8220;Energiespeicher für erneuerbare Energien&#8221;</strong> von Prof. Sigurd Schulien ist daher der Hauptartikel im Bereich <em>Naturschutz</em>.</p>
<p>&#8220;Wenn die Biene verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben&#8221;, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Da die Bienenbestände in Deutschland und Europa rasant zurückgehen, widmen wir dem <strong>Bienensterben</strong> den Leitartikel im Bereich <em>Tierschutz</em>.</p>
<p>An vielen Stellen in Deutschland finden sich Zeugen dafür, dass das Spiel &#8220;Mühle&#8221; nicht nur heute beliebt ist, sondern bereits bei unseren Vorfahren einen hohen Stellenwert hatte. Aus diesem Grund ist der Artikel <strong>Steinerne Mühlenspiele</strong> der Hauptartikel im Bereich <em>Heimatschutz</em>.</p>
<p><b>Weitere Artikel:</b></p>
<p>- Klimaschutz in den eigenen vier Wänden &#8211; ein Selbstversuch von A. Stöppel<br />
- Permakultur &#8211; Massentierhaltung contra Nutztierhaltung von G. Weber<br />
- Statistiken vernebeln zunehmend die Realität von Dr. W. Thüne<br />
- Wüstenstrom und kosmische Stürme von M. Howanietz<br />
- Globaler Landraub von B. Rauch<br />
- &#8220;Blutmilch&#8221; &#8211; Wie die Bauern um&#8217;s Überleben kämpfen von D. Mireille<br />
- Das Rautenmuster und seine astronomische Bedeutung von K. Baumgartl</p>
<p>&#8230;und viele weitere interessante Beiträge</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &#038; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>Einspruch gegen Milchkuhpatent abgelehnt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das Kuh-Patent wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt in München abgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-341" href="http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/einspruch-gegen-milchkuhpatent-abgelehnt/attachment/milchkuh-patent/"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="milchkuh-patent" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/milchkuh-patent.png" alt="Milchkuh Patent Europäisches Patentamt" width="300" height="300" /></a><strong>Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das umstrittene sogenannte „Kuh-Patent“ wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt (EPA) in München abgewiesen mit der Begründung der „nicht ausreichenden Evidenz“ des Haupteinwandes.</strong></p>
<p>Insbesondere das Argument der Gegner, daß die patentierte Erfindung bei Tieren „Leiden ohne wesentlichen medizinischen Nutzen für den Menschen oder das Tier“ hervorrufe, hielt die Einspruchsabteilung nach mündlicher Anhörung der beteiligten Parteien für nicht ausreichend belegt.</p>
<p>Das im Januar 2007 erteilte Patent sichert belgischen und neuseeländischen Biotechnologen das Recht auf bestimmte Zuchtverfahren für Kühe mit besserer Milchleistung sowie das Recht auf die entsprechenden Gene.</p>
<p>Nach der Ablehnung des Einspruchs wird der Ruf nach einem schärferen Patentrecht laut, denn dieses bedürfe nicht nur der Reformierung, sondern die Patentierung von Nutztieren müsse sogar strikt untersagt werden. Der BDM kündigte an, diese Entscheidung in zweiter Instanz anzufechten, denn „wenn wir zukünftig beispielsweise genverändertes Sperma von Kühen kaufen, könnten wir lizenzpflichtig werden“. Doch bis dahin bleibt das europäische Patent auf gentechnisch erzeugte Turbo-Milchkühe bestehen.</p>
<p><em>Bildquelle:<br />
soylent-network.com</em></p>
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		<title>&#8220;Die faire Milch&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Januar 2010 ist „Die faire Milch“ bei rund 1200 REWE- und 300 Tegut-Filialen in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg zum Preis von 89 bzw. 99 Cent pro Liter erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_312" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-312" href="http://www.umweltundaktiv.de/2010/01/die-faire-milch/die-faire-milch/"><img class="size-medium wp-image-312" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/die-faire-milch-300x276.jpg" alt="Die faire Milch" width="300" height="276" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Die faire Milch - gentechnikfrei und gut für die Region</p></div>
<p><strong>Seit Januar 2010 ist „Die faire Milch“ bei rund 1200 REWE- und 300 Tegut-Filialen in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg zum Preis von 89 bzw. 99 Cent pro Liter erhältlich. Jakob Niedermeier, Geschäftsführer der Milchvermarktungsgesellschaft MVS, welche die „faire Milch“ vermarktet, erklärt dazu:</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
„Unsere Milch ist dank der überdurchschnittlich hohen Omega-3-Fettsäure-Anteile im Vergleich zu herkömmlicher Milch besonders gesund. Sie ist traditionell, umweltgerecht hergestellt und natürlich gentechnikfrei – deshalb ist sie fair zum Verbraucher. Unsere Milch ist außerdem dank eines voll kostendeckenden Milchpreises fair zum Bauern. Das sichert das Überleben der Höfe und damit Arbeitsplätze in der Region.“<br />
Die Landwirte planen möglichst kurze Transportwege und legen großen Wert auf eine artgerechte Tierhaltung. Außerdem ist jeder Landwirt dazu verpflichtet, ein Tierschutz- oder Umweltprojekt zu betreuen.<br />
Damit die strengen Auflagen der „fairen Milch“ eingehalten werden, benennt die Stiftung „Gesunde Nahrung- Erhaltung und Pflege des ländlichen Raumes“ eine unabhängige Kontrollstelle, die prüft und analysiert, ob die Qualitätskriterien der „fairen Milch“ erfüllt sind.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.die-faire-milch.de">www.die-faire-milch.de</a> <em>(auch Bildquelle)</em></p>
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		<title>Weihenstephan lügt nicht mehr mit &#8220;artgerechter Tierhaltung&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; jubiliert die Agrarindustrie über gute Preise und lobt stolz die angeblich so hohe Qualität ihrer Produkte. Doch bei Lebensmitteln können Hersteller das Blaue vom Himmel versprechen &#8211; ohne es beweisen zu müssen. So wirbt die Milchwirtschaft gerne damit, die Milchkühe würden artgerecht gehalten. Mit artgerechter Tierhaltung auf den Milchpackungen hat bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; jubiliert die Agrarindustrie über gute Preise und lobt stolz die angeblich so hohe Qualität ihrer Produkte. Doch bei Lebensmitteln können Hersteller das Blaue vom Himmel versprechen &#8211; ohne es beweisen zu müssen. So wirbt die Milchwirtschaft gerne damit, die Milchkühe würden artgerecht gehalten. Mit artgerechter Tierhaltung auf den Milchpackungen hat bisher auch die &#8220;Staatliche Molkerei Weihenstephan GmbH und Co. KG&#8221; geworben. Diese hat übrigens mit dem bayerischen Staat nicht mehr viel zu tun, denn sie gehört dem Milchkonzern Müller-Milch. &#8220;Unsere Milchbauern legen Wert darauf, dass den Milchkühen ausreichender und geeigneter Liege- und Bewegungsraum, natürliches Licht, frische Luft &#8230; zur Verfügung stehen &#8230;&#8221; schrieb das Unternehmen am 27. April 2007 an foodwatch und hielt fest, dass &#8220;die von uns bezogene Milch von Zulieferhöfen kommt, die ihre Milchkühe nach den Kriterien der artgerechten Tierhaltung halten&#8221;.</p>
<p>foodwatch wollte es genauer wissen und fragte nach &#8211; mehrmals. Doch der Beleg für diese These blieb aus. Ein Gespräch mit foodwatch wollte die Molkerei nur führen, wenn foodwatch sich gegen eine Vertragsstrafe verpflichtet, über solch ein Treffen absolutes Stillschweigen zu bewahren, auch darüber, dass ein solches Treffen überhaupt stattgefunden hat.</p>
<p>Ende Oktober 2007 legte der Deutsche Tierschutzbund Dokumentationen vor, die belegen, dass Weihenstephan-Milchkühe &#8220;in ganzjähriger Anbindehaltung auf sehr beengtem Raum gehalten werden&#8221; (Pressemeldung vom 23. November 2007). Artgerechte Tierhaltung sieht jedoch anders aus. Weihenstephan hat seinen Kunden offenbar Märchen erzählt. Nunmehr, im Januar 2008, hat das Unternehmen sämtliche Werbung, die artgerechte Tierhaltung verspricht, eingestellt.</p>
<p>Das Beispiel zeigt: Mit erfundenen Qualitätsbehauptungen benachteiligen renommierte Lebensmittelunternehmen ihre Konkurrenten, die ehrliche Qualität abliefern. Der Staat und die Politik schauen zu. Den Verbrauchern bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst zu wehren. Im Fall Weihenstephan gelang das mit Erfolg.</p>
<p>Quelle: www.foodwatch.de</p>
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