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	<title>Umwelt &#38; Aktiv &#187; Ressourcen</title>
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	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
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		<title>Raubbau im Wald</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Energieholz contra Artenvielfalt Das Geschäft mit Energieholz boomt. Alles, was brennt, bringt Geld und wird aus dem Wald geholt. Denn Biomasse-Heizkraftwerke werden vom Staat gefördert. Bis 2020 sollen 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, so will es die EU. Ohne eine dramatische Erhöhung der Biomasse geht das nicht. Woher soll das ganze Holz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/06/abholzen.jpg" alt="" title="abholzen" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-517" /><strong>Energieholz contra Artenvielfalt</strong></p>
<p>Das Geschäft mit Energieholz boomt. Alles, was brennt, bringt Geld und wird aus dem Wald geholt. Denn Biomasse-Heizkraftwerke werden vom Staat gefördert. Bis 2020 sollen 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, so will es die EU. Ohne eine dramatische Erhöhung der Biomasse geht das nicht.<br />
Woher soll das ganze Holz kommen? Forstökologen schlagen Alarm: Die Holzvorräte im deutschen Wald schwinden und die Artenvielfalt sinkt.</p>
<p><em>(Quelle: ZDF VT Umwelt 16.6.2011)<br />
Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de</em></p>
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		<title>Ausgabe 1 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 1 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen: Wir sind stolz darauf, Ihnen im Bereich Naturschutz ein exklusives Gespräch mit Volker Kempf, dem Vorsitzenden der Herbert-Gruhl-Gesellschaft, präsentieren zu dürfen. &#8220;Tierliebe bis in den Tod&#8221; ist der Leitartikel im Bereich Tierschutz. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Bishnoi vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/03/ausgabe1-2011.jpg" alt="Ausgabe 1 - 2011" title="ausgabe1-2011" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-505" />In der Ausgabe 1 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen:</p>
<p>Wir sind stolz darauf, Ihnen im Bereich <strong>Naturschutz</strong> ein exklusives Gespräch mit Volker Kempf, dem Vorsitzenden der Herbert-Gruhl-Gesellschaft, präsentieren zu dürfen.  </p>
<p>&#8220;Tierliebe bis in den Tod&#8221; ist der Leitartikel im Bereich <strong>Tierschutz</strong>. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Bishnoi vor. Ein Volksstamm in Indien, der sich seit 500 Jahren dem Schutz allen Lebens verschrieben hat.</p>
<p>Im Bereich &#8220;Heimatschutz&#8221; stellt der engagierte Kunstkritiker Dr. Walter Marinovic &#8220;Kunst und Antikunst&#8221; gegenüber. </p>
<p><b>Weitere Artikel:</b></p>
<p>- Der Krisengarten<br />
- Rosen aus Afrika<br />
- Europas Steckdose in der Sahara<br />
- Rindermarkt in Polen &#8211; Ein Ort der Grausamkeiten<br />
- Pangasius der perfekte Industriefisch<br />
- Der genormte Mensch<br />
- &#8220;Das kann man nicht übersetzen&#8221;<br />
&#8230;und viele weitere interessante Beiträge</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe Ende März 2011 zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &#038; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>E10 Boykott &#8211; Agrosprit schadet Mensch und Klima</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Agro-Kraftstoff]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Meldung des Umweltinstituts München wird ab Februar 2011 ein Großteil der Tankstellen in Deutschland den neuen Agro-Kraftstoff E10 anbieten. Dies sollte von allen Autofahrern boykottiert werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/02/Riesige_Aecker.jpg" alt="" title="Riesige_Aecker" width="300" height="199" class="alignleft size-full wp-image-497" />Laut einer Meldung des Umweltinstituts München wird ab Februar 2011 ein Großteil der Tankstellen in Deutschland den neuen Agro-Kraftstoff E10 anbieten. Dies sollte von allen Autofahrern boykottiert werden!</p>
<p>E10 besteht zu 90 Prozent aus Benzin und zu 10 Prozent aus Ethanol, einem Alkohol aus pflanzlichen Rohstoffen, wie Rüben, Getreide oder Zuckerrohr. Dieses &#8220;Bio&#8221;-Benzin soll CO2-Emissionen reduzieren. Doch Agrosprit ist kein Klimaretter, sondern verursacht Hunger und zerstört natürliche Ökosysteme. Die angebliche Nachhaltigkeits-Zertifizierung von Agrokraftstoffen ist eine Mogelpackung und dient dem Greenwashing der Auto-, Agro- und Ölindustrie.</p>
<p>Boykottieren Sie E10 und rufen Sie Menschen in Ihrer Umgebung dazu auf! Sie erkennen den neuen Agrosprit an der Bezeichnung „Normal E10“, „Super E10“ oder Super Plus E10“ auf den Zapfpistolen beziehungsweise den Zapfsäulen. Kaufen Sie dieses Benzin nicht und stattdessen Benzin mit der Bezeichnung „Super“, welches „nur“ die gesetzlich vorgeschriebenen fünf Prozent Ethanol enthält.</p>
<p>Oder noch besser: Lassen Sie Ihr Auto einfach öfter mal stehen!</p>
<p><i>Bildquelle: thraniwen &#8211; pixelio.de</i></p>
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		<title>Buchbesprechung: Der Kampf ums Brot</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Buch Der Kampf ums Brot beschreibt, warum die Lebensmittel immer knapper und teurer werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/11/kampf-ums-brot.jpg" alt="Der Kampf ums Brot" title="Der Kampf ums Brot" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-439" /><b>Warum die Lebensmittel immer knapper und teurer werden</b></p>
<p>Wer ist nicht schon einmal als der „böse Öko“ im Gespräch aufgefallen? Der Spielverderber, der den Lebensstil der anderen durch Kritik an zuviel Fleischkonsum, Begeisterung für Gemüse vom heimischen Markt und den Hinweis auf immer knapper werdendes Erdöl „bedroht“. Böse Verbalattacken folgen aus der Runde. Eine Grundsatzdiskussion über alle möglichen Themen schließt sich an. Das alles auch noch mit Leuten, die sich mit diesen Fragen nie näher beschäftigt haben, jetzt aber alles besser wissen, für sie bequeme, aber bohrende Fangfragen stellen und erwarten, daß man die Patentrezepte im Kopf hat und sofort die Welt rettet. Das kann man natürlich nicht und die Gegenseite fühlt sich bestätigt, daß man halt nur wieder so ein schwätzender Ökospielverderber ist.</p>
<p>Mit Wolfgang Hirns Buch „Der Kampf ums Brot“ liegt nun eine leichte, aber umfassende Lektüre vor, die man nach solchen Streitgesprächen seinen erbitterten „Gegnern“ empfehlen oder schenken kann. Hirn spricht alles Wichtige an, was Lebensmittel betrifft: Unsinnige Verschwendung, zu hohe Ansprüche, unnötige Verfügbarkeit immer und überall und die zerstörerischen Entwicklungen, die unser heutiger Lebensstil befördert. </p>
<p>Grundsätzlich wenig an Nachhaltigkeit interessierte Zeitgenossen wird der Titel zu reißerisch erscheinen. Lebensmittel knapp und teuer? Im Supermarkt ist doch alles billig zu haben. Hirn weist nach, daß unsere Preisstürze bei Lebensmitteln nur ein Luftschloß sind, das schnell verpuffen könnte. Hungeraufstände gibt es nicht nur in der Dritten Welt. Auch in Europas reichen Ländern protestierten Menschen in jüngster Zeit gegen zu teure Grundnahrungsmittel: Pasta in Italien, Baguette in Frankreich. Und siehe da, während ich das Buch lese, erscheinen in den Tageszeitungen die Meldungen darüber, daß der Butterpreis steigen muß: Auch im Supermarkt. Auch auf knappen Weizen weist Hirn hin und auf die Gefahr, daß einstmals große Weizenexporteure wie Rußland ihre Vorräte selbst brauchen könnten. Da brennen im Sommer 2010 plötzlich Rußlands Weizenfelder und es wird ein sofortiges Exportverbot verhängt. Dazu auch noch Mißernten durch den heißen Sommer in Deutschland. Wenige Wochen später verkündet die deutsche Presse eine Preissteigerung beim Brot. Dies sind nur zwei treffliche Beispiele dafür, daß Wolfgang Hirn im Jahre 2009 mit seinen Thesen und Recherchen alles andere als bloße Panikmache betrieben hat.</p>
<p>Unsere Lebensmittelsicherheit und die niedrigen Preise sind eine Illusion. Alles hängt an einem seidenen Faden und wir profitieren derzeit noch davon, daß wir in einem Land mit hoher Selbstversorgungsrate leben (86%), das ein gutes Anbauklima hat und zudem zur Not reich genug wäre, fehlende Nahrungsmittel zu importieren. Aber es wird immer weniger, was wir selbst produzieren und was wir importieren könnten und das müssen wir mit immer mehr Menschen teilen:</p>
<p>Die Meere sind nahezu vollständig leergefischt. Gutes Ackerland wird mit Biospritpflanzen bebaut, anstatt mit Grundnahrungsmitteln, wird mit Städten zubetoniert. Energie und Grundnahrungsmittel werden in der Fleischproduktion verheizt. Man verzeihe mir das Wort Produktion im Zusammenhang mit Tieren, aber Leben ist das für diese armen Geschöpfe nicht. Lebensmittel und Ackerland werden zu Spekulationsobjekten an Börsen. Die erdölbasierte Landwirtschaft (Maschinen, Dünger, Verarbeitung, Transport usw.) ist auf Gedeih und Verderb an die steigenden Ölpreise gebunden. Wenige Unternehmen beherrschen ganze Lebensmittelsparten als Monopolisten. 50% aller Lebensmittel verderben auf dem Transport oder werden von uns achtlos weggeworfen. </p>
<p>Wer ist schuld? Wir selbst! Unser Hunger nach ungestillter Mobilität, Profit, „Geiz ist geil“, Fleisch und Fisch jeden Tag, Obst zu jeder Jahreszeit, egal woher. Aber auch andere wollen ein Stück vom Kuchen. Fassungslos schildert Hirn, wie die aufsteigenden asiatischen Nationen ihre traditionellen, gesunden und nachhaltigen Ernährungsweisen opferwillig zugunsten von billigem „Fastfood“ und täglichem Wunsch nach Fleisch über Bord werfen. Diese Menschen reihen sich nun ein in unsere zerstörerische Lebensweise. Hirn beklagt aber auch den Kulturverlust, den weltweites Einheitsessen mit sich bringt. Einen Vorwurf macht er den aufsteigenden Nationen nicht; sie machen uns nur nach. Der moralische Zeigefinger steht uns nicht zu. Aber was ist mit denen, die auf der Strecke bleiben? Die werden Teil einer neuen Völkerwanderung. Die Armen dieser Erde bestürmen schon heute die Paläste der reichen Nationen. </p>
<p>Hirn beschreibt sehr anschaulich. Man merkt, daß er die Orte seiner Recherchen in aller Welt persönlich im Laufe mehrerer Monate bereist hat. Er ist mitten drin im Geschehen. Er nennt Zahlen und Tatsachen. Mehr als man verkraftet. Das Berichtete wirkt für sich selbst.</p>
<p>Wen wird Hirn mit seinen Worten erreichen? Hoffentlich viele Leser. Lösungsvorschläge hat Hirn für sie bereit und diese sind einfach: Bescheidener sein, heißt nicht hungern. Schon das, was wir unter gesunder Ernährung verstehen, also viel Pflanzliches, wenig Fleisch und Fisch, würde einen gehörigen Beitrag leisten. Auch eine Rückkehr zum Traditionellen und Regionalen. Produkte aus der Region, eine saisonale Küche. Selbst kochen, nicht Essengehen. „Zu Hause kochen und essen ist gesünder, geselliger und günstiger“, so Hirn.</p>
<p>Ein sehr empfehlenswertes Buch, das Problembewußtsein schafft und hoffentlich auch Bewußtsein wandelt. Einige Ansichten, die ich mit Wolfgang Hirn nicht teile, können angesichts dessen außen vor bleiben. Wie bereits oben erwähnt, auch ein schönes Geschenk für die weniger problembewußten Zeitgenossen, die zum Einstieg leichte Kost brauchen, die dennoch ein Weltbild zu erschüttern vermag.</p>
<p><b>Robert Blum</b></p>
<p><i>Diese Buchbesprechung erschien auch in der Umwelt &#038; Aktiv <a href="http://www.umweltundaktiv.de/ausgaben/ausgabe-3-2010/">Ausgabe 3 / 2010</a><br />
Bildquelle: pixelio.de &#8211; Sarah C.</i></p>
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		<title>Heimatschutz, was ist das?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nationale Politik ist Umweltpolitik. Ohne eine ökologisch verantwortliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet! Dem Naturschutz müssen wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur &#8220;Umwelt&#8221; des Menschen, sondern Mitwelt. Der Materialismus der letzten Jahrhunderte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nationale Politik ist Umweltpolitik. Ohne eine ökologisch verantwortliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet! Dem Naturschutz müssen wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Der Mensch ist Teil der Natur. Deshalb ist Natur nicht einfach nur &#8220;Umwelt&#8221; des Menschen, sondern Mitwelt. Der Materialismus der letzten Jahrhunderte hat die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen in unverantwortlicher Weise vorangetrieben.</p>
<p>Deutsche Landschaften sind Kulturlandschaften. Deshalb kann Umweltschutz grundsätzlich nicht getrennt von der kulturellen Entwicklung betrachtet werden. Hemmungsloses Wirtschaftswachstum, radikale Landschaftsveränderungen, ehrgeizig überzogene Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstädterung von Dörfern sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen wurden und werden durch etablierte Parteien, Verbände und Interessengruppen hemmungs- und verantwortungslos vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten und ökonomischen Zwängen führt zwangsläufig zur Vernichtung der traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, er verliert seine Identität.</p>
<p>Der Schutz der Natur kann daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben. Aus diesem Grunde fordern wir die Förderung des bäuerlichen Familienbetriebs. Die Industriebetriebe sind ständig auf ihre Umweltverträglichkeit zu überprüfen.</p>
<p>Zum Schutz der Natur gehört auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Die Verhinderung von Tierquälerei (z.B. Schächten) ist eine menschliche Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Nur durch Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Deshalb ist eine dem Volk verpflichtete Politik der beste Garant für eine gesunde Natur.</p>
<p>Für unsere Energieversorgung gilt zunächst, vor allem durch Einsparung Eingriffe in die Natur erheblich zu reduzieren. Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme, oder Biogas müssen verstärkt genutzt werden. Regionaler Selbstversorgung ist hier Vorrang vor Massenversorgung zu gewähren. Atomkraftwerke sind ein unkalkulierbares Risiko für die gesamte Bevölkerung. Die Entwick- lung der nachatomaren Energieversorgung hat daher höchste Priorität.</p>
<p>Vermeidung von Müll geht vor Beseitigung. So werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern umweltschonende Produkte in allen Lebensbereichen soll für Bürger und Industrie gesetzlich bindend sein.</p>
<p>Eine umweltbewusste Verkehrspolitik hat dafür Sorge zu tragen, dass wenige Eingriffe in die Natur erfolgen und die Belastung der Umwelt somit erheblich reduziert wird. Der Transitverkehr muss auf die Schiene und aufs Wasser verlagert werden. </p>
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		<title>Freiheit durch Autarkie</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 14:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimatschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Autarkie]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Autarkie verstehen wir die Wirtschaftsform eines Staates, der infolge von fruchtbarem Boden, Bodenschätzen und Kraftquellen vom Ausland wirtschaftlich unabhängig ist. Ein Land ist also dann autark, wenn es alles selbst besitzt oder erzeugt, was es benötigt (natürliche Autarkie).Sind diese Voraussetzungen, die Ressourcen, nicht vorhanden, so kann ein Staat dennoch autark sein, wenn er seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Autarkie verstehen wir die Wirtschaftsform eines Staates, der infolge von fruchtbarem Boden, Bodenschätzen und Kraftquellen vom Ausland wirtschaftlich unabhängig ist. Ein Land ist also dann autark, wenn es alles selbst besitzt oder erzeugt, was es benötigt (natürliche Autarkie).Sind diese Voraussetzungen, die Ressourcen, nicht vorhanden, so kann ein Staat dennoch autark sein, wenn er seinen Bedarf auf das beschränkt, was er selbst besitzt oder erzeugt. Allerdings muß er dann genügsam sein – das griechische Wort Autarkie bedeutet ja Selbstgenügsamkeit, Bedürfnislosigkeit.</strong></p>
<p>Ein Staat also, der unabhängig, souverän nicht nur auf dem Papier sein will, kann nicht anders als auf größtmögliche Autarkie bedacht sein. So ist der Wert, den eine Regierung der Autarkie ihres Staates beimisst, ein sicherer Gradmesser für Souveränität oder Fremdherrschaft dieser Regierung bzw. dieses Staates.</p>
<p>Fehlen einem Staat gewisse außerordentlich dominante Bodenschätze wie z.B. Erdöl, so bieten ihm die technischen Möglichkeiten, die Bodenschätze, über die er verfügt, als Ersatzstoffe zu verwenden bzw. chemisch so umzuwandeln, dass auf Erdöl so weit wie möglich verzichtet werden kann. Das Deutsche Reich, das so gut wie keine Erdölreserven besaß, dafür aber Steinkohle in Fülle für einen langen Zeitraum, machte aus der Not eine Tugend und entwickelte schon während des Ersten Weltkrieges das sog. Kohleveredelungsverfahren. Es wandelte Kohle in gasförmige oder flüssige Kohlenwasserstoffe um, welche wiederum von der Petrochemie als Ausgangsstoffe für die verschiedensten chemischen Synthesen benutzt werden, u.a. zur Herstellung von Treibstoffen, Schmierstoffen, Kunstgummi. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kohleveredelungstechnologie vervollkommnet.</p>
<p>Daß Autarkie gerade in Kriegszeiten überlebenswichtig ist, steht zwar außer Frage, doch letztendlich ist sie auch in (sogenannten) Friedenszeiten von lebenswichtiger Bedeutung. Und wehe, ein Staat verliert, z.B. nach einem  verlorenen Krieg, seine Souveränität! Er wird zum Ausbeutungsobjekt der Sieger. Seine autarken Strukturen werden zerstört, sein technisches Wissen, ausgearbeitet und aufgezeichnet in Plänen und Patenten, samt seiner ausgezeichneten Wissenschaftler, werden geraubt, seine Industrieanlagen demontiert, soweit sie nicht ohnehin durch Kriegseinwirkungen zerstört sind.</p>
<p>Anfang des Jahres 2007 wurde von der BRD-Regierung der „Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau“ beschlossen. Laut UN 2/2007 „gelten rund 24 Milliarden Tonnen als technisch gewinnbar. Angesichts der aktuellen Fördermenge von knapp 26 Millionen Tonnen ergibt sich bei gleich bleibender Fördermenge eine theoretische Reichweite von über 900 Jahren. Aufgrund ungünstiger geologischer Bedingungen wird aber auch in Zukunft, trotz steigender Energiepreise und –knappheit nur ein Teil dieser Vorräte wettbewerbsfähig förderbar sein. Vertreter der deutschen Kohlewirtschaft beziffern deshalb unter Beibehaltung der derzeitigen Fördermengen die Reichweite der deutschen Steinkohle auf etwa 400 Jahre“.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, wäre, in Ermangelung von Erdöl, gerade Steinkohle für unsere Autarkie, sprich Unabhängigkeit, von herausragendem Wert. Durch die Ölkrise Anfang der 70-er Jahre aufgeschreckt, war die Möglichkeit einer Kohleverflüssigung noch einmal ins Blickfeld gerückt, doch das ist längst ad acta gelegt. Um beim Volk die Schließung der subventionierten Zechen geradezu als wünschenswert erscheinen zu lassen, wurde die Betonung auf das Wort „Subvention“ gelegt. Das ist Roßtäuschung. Denn wenn die Subventionierung von jährlich 28,4 Milliarden Euro einer Bundeswehr, die für Fremdmächte Vasallendienste leistet, als notwendig gepriesen wird, dann wären nicht einmal der zehnte Teil davon, nämlich rund 2,5 Milliarden Euro, mit dem heute der Steinkohlebergbau subventioniert wird, für den Erhalt einer energiepolitischen Grundsicherheit und Reserve für den Notfall tausendmal mehr gerechtfertigt.  Im übrigen böten die Kohlezechen noch eine weitere Möglichkeit für wertvolle Energiegewinnung: Nutzung der Erdwärme. Durch Bohrungen von den ca. 1000 Meter tiefen Zechen aus, könnte der unerschöpfliche Vorrat an Warmwasser für ganze Städte nutzbar gemacht werden!</p>
<p><strong>Landwirtschaftliche Autarkie</strong></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-239" href="http://www.umweltundaktiv.de/2008/01/freiheit-durch-autarkie/autarkie/"><img class="size-full wp-image-239" title="autarkie" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/autarkie.jpg" alt="Autarkie" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Autark durch eigene Ernährung</p></div>
<p>Mit der Landwirtschaft wird ebenso verantwortungslos verfahren. Sah die Deutsche Reichsregierung in einem gesunden Bauernstand zur Selbsternährung das Fundament der gesamten Nation, den sie mittels eines großen Vierjahresplanes in der Tat rettete und sanierte, wird heute der Bauernstand zugunsten internationaler Agrarfabriken vernichtet – nach Plan! Als Alternative stellten zahlreiche Landwirte ihren Betrieb auf die Erzeugung von biologischen, von der Chemie unbelasteten Nahrungsmittel um, um so ihre bäuerliche Existenz zu bewahren. Politiker, einschließlich des jeweiligen Bauernpräsidenten, loben zwar in Sonntagsreden diese Eigeninitiative der Bauern, verhindern aber nicht, dass diese Bauern von dem internationalen Agrarkartell mehr und mehr an die Wand gedrückt werden (z.B. gibt es keinen ernstzunehmenden flächenübergreifenden Schutz gegen genmanipulierten Anbau).</p>
<p>Auch in Bezug auf Geflügelhaltung geschah Merkwürdiges: Die Eier von artgerecht gehaltenen, freilaufenden Hühnern wurden zur Konkurrenz der Hühnerfabriken. Aber plötzlich, „zur rechten Zeit“, tauchte ein gefährlicher Geflügel-Grippevirus auf, der so viele Verbraucher davon überzeugte, dass ein Ei aus dem Hühnerkäfig gesundheitlich vielleicht doch unbedenklicher sei als eines von einem freilaufenden Huhn, das ja so leicht mit dem Grippevirus in Kontakt kommen kann. Und sollte so ein die Menschheit schier vernichtender Virus sich in eine Geflügelfarm geschlichen haben, so kann der Verbraucher beruhigt sein: Wegen einiger weniger verendeter Tiere werden Hunderttausende „gekeult“. Das bringt den Vorteil mit sich, dass eine Überproduktion von Geflügel nicht eintritt. Zur Vernichtung der landwirtschaftlichen Autarkie gäbe es noch unendlich viel zu sagen, doch würde dies den Rahmen eines Artikels sprengen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_240" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-240" href="http://www.umweltundaktiv.de/2008/01/freiheit-durch-autarkie/globalisierung/"><img class="size-full wp-image-240" title="globalisierung" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/globalisierung.jpg" alt="Globalisierung" width="300" height="300" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Globalisierung</p></div>
<p><strong>Globalisierung </strong></p>
<p>Einer der Hauptgründe, warum die Menschen, nicht nur hierzulande, sich mit diesen Zuständen abgefunden, ja resigniert haben, ist die Propagierung und brachiale Verwirklichung der Globalisierung, jener Wirtschaftsform, die im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht: Ein grenzenloser Freihandel, der den Profit einiger Weniger maximiert und alle bisherigen Grundsätze nationaler Selbstbestimmung und Gemeinschaftsfürsorge vernichtet, wo die neoliberalen Heuschrecken dabei sind, sich den Erdball zu ihrem Selbstbedienungsladen auszubauen. Für diesen Zweck wird den europäischen Ländern die Selbständigkeit entzogen, damit sie dann als demokratisch nicht legitimierte Europäische Union politisch wie wirtschaftlich dem Weltzerstörer USA als Satrap dienen. Denn der „Überstaat“ Europa ist für die USA nur eine „Nebenstruktur der Atlantischen Allianz und „what we say goes (was wir sagen, wird gemacht), so Henry Kissinger 1992.</p>
<p>Nichts, aber auch gar nichts ist heute vor dem Zugriff der gierigen, meist aus dem Ausland herschwärmenden Heuschrecken mehr sicher: Das Verkehrswesen, die Eisenbahn, die Autobahnen, nahezu alles wird als Profit-Objekt privatisiert. Die Wasserwerke in Berlin sind bereits zu 49 % in ausländischer Privathand, andere Städte folgen. Wohnungen werden an dubiose amerikanische Privatgesellschaften verkauft – Dresden machte den Anfang, andere deutsche Großstädte ziehen nach. Wohnraum und Wasser aber sind Lebensgrundlagen, die nicht der Laune und dem Profitstreben zwielichtiger Gesellschaften preisgegeben werden dürfen. Doch was schert das die Stadt“väter“, die ja nur deshalb auf ihren gut dotierten Stühlen sitzen, weil sie diesen Verrat mitmachen. Der Politiker, der dieser freiwilligen Auslieferung, der Selbstentmannung, seine Zustimmung versagen wollte, würde bei denkenden Bürgern zwar seine Ehre und seinen Ruf als verantwortungsbewusster Volksvertreter behalten, aber seinen Platz am überreichen alimentierten Futtertrog verlieren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_215" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-215" href="http://www.umweltundaktiv.de/2008/04/biogasanlagen/ausgabe4-2007_titel-2/"><img class="size-full wp-image-215" title="ausgabe4-2007_titel" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/ausgabe4-2007_titel1.png" alt="Ausgabe 4 - 2007" width="250" height="290" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 4 - 2007</p></div>
<p><strong>Die geistige Autarkie </strong></p>
<p>Den Medien kommt heutzutage die immens wichtige Aufgabe zu, den Bürger zu manipulieren. Dabei wird jener Medienmogul vom System bevorzugt und obendrein großzügig unterstützt, der sich selbst mit der veröffentlichten Meinung identifiziert. Jedes System hat seine Medienmacher, ein Paradebeispiel aus jüngster Vergangenheit: Haim Saban. Als letzterer 2003 Interesse am Erwerb des Fernsehprogramms „Sat1/ProSieben“ anmeldete, wurde es ihm für 528 Millionen Euro übereignet, obgleich ein anderer Bieter, der Heinrich Bauer-Verlag, den Zuschlag nicht für 2 Milliarden Euro erhielt. Warum? Die Bayer. Staatskanzlei und Walter Steinmeier (zu der Zeit noch Staatsminister im Bundeskanzleramt), die Saban immer wie ein gekröntes Haupt empfangen hatten, werden es wissen. Nachdem Saban den Medienkonzern auf den entsprechenden Kurs gebracht hatte, reichte er ihn zum 4-fachen des Einkaufspreises an eine andere Spekulantengruppe weiter. Von dem Gewinn hat er mittlerweile 13 Millionen Euro in den angelaufenen US-Präsidentschaftswahlkampf gesteckt. Das BRD-System lässt sich mittels Fernsehgeräten infiltrierte hemmungslose Amerikanisierung unseres Lebens, vor allem aber die Manipulierung der politischen Meinung und damit die totale geistige Ent-Autarkisierung, etwas kosten!</p>
<p>Was können wir als einzelne Personen tun, wenn wir in einem System leben, das seiner natürlichen Pflicht zur Autarkie nicht nur nicht nachkommt, sondern jede nur mögliche Abhängigkeit gezielt herbeiführt? Können wir überhaupt  noch etwas tun oder sind wir zur Resignation verdammt?</p>
<p>Wir können etwas tun. Wenn man auch in die Zwänge des unseligen Systems eingebunden ist, so gibt es hier und da doch bescheidene Möglichkeiten der Verweigerung, es „anders zu machen“. Das erfordert Selbstdisziplin, wird aber belohnt durch Erlangen einer gewissen Selbstautarkie, einer Autarkie des eigenen familiären Lebenskreises.<br />
Es fängt an mit der Zwangskonsumverweigerung.<br />
Ich muß nicht die neueste Mode tragen, kann mich mit einem bescheidenen Auto begnügen, kann auf einen Nikotin- und übermäßigen Alkoholgenuß verzichten. Zu Weihnachten  brauche ich keine Erdbeeren aus Israel, denn heimisches Obst ist nicht weniger gesund. Und warum sollte ich Proteas aus Südafrika in die Blumenvase stellen, wo herrliche Blumen im eigenen Garten oder im nächsten Blumenladen warten? Oder Spielzeug „made in China“ kaufen, Gift gratis mitgeliefert? Spielzeug aus dem Erzgebirge ist schön und kinderfreundlich. Anstatt vor der „Glotze“ zu sitzen, wären Singen mit Kindern, Gespräche im Familienkreis oder Lesen sinnvoll, denn vielseitige Information fördert das selbständige Denken und macht geistig autark. Die Costa Brava ist nicht schöner als die heimischen Gebirge, Seen oder Strände der Nord- und Ostsee.<br />
In bestimmten Kreisen hat sich vielfach die Erkenntnis durchgesetzt, dass, sofern finanziell erschwinglich, ein eigenes kleines Stückchen Land, die eigene Scholle, ein privater Beitrag zur Autarkie ist. Nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg schätzte sich glücklich, wer einen Garten, Schrebergarten order gar ein größeres Grundstück besaß, so dass durch Anbau von Gemüse und Kartoffeln und dem Halten von Kaninchen oder einer Ziege größte Not und Hunger abgefangen werden konnte. Sie haben es uns vorgemacht. Und heute?</p>
<p>In der Zeit des (Noch-)Überflusses liegt der Keim des Niederganges. Wenn alles von den Heuschrecken abgegrast ist, ziehen sie weiter und lassen eine soziale „Wüste“ hinter sich. Wir können dann wenigstens die „Wüste“ wieder neu bepflanzen? Irrtum. Denn selbst die „Wüste“ ist dann nicht mehr unser Eigentum, weil auch sie, wie Eisen- und Autobahn, Miethäuser, Wasserwerke und andere überlebenswichtige Güter, von privaten Händen aufgekauft sein wird – bezahlt mit ungedeckten US-Dollars, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Wohl dem, der dann noch eine kleine autarke, ihm gehörende Nische besitzt.</p>
<p>Aber die Gewinnung der Autarkie für die gesamte Volksgemeinschaft, für den souveränen Staat, setzt die Beseitigung der „neuen Weltordnung“, der Globalisierung, voraus. Erst wenn wir diese abgeschüttelt und zur Re-Nationalisierung der Völker gefunden haben werden, können wir darangehen, unser deutsches Vaterland so weit wie möglich autark zu machen und somit unsere Freiheit gewinnen. Dies aber geht nicht im Alleingang, sondern nur in freier Übereinstimmung mit allen Nationen in einem Europa der Vaterländer.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Reinhard Heuschneider</p>
<p><em>Bildquelle:<br />
www.pixelio.de<br />
Ähre &#8211; Sarah C.</em></p>
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