Umwelt & Aktiv

Das Magazin fĂĽr gesamtheitliches Denken

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Umweltschutz, Tierschutz, Heimatschutz

Herzlichen GlĂĽckwunsch zum Nachwuchs bei den Urwildpferden!

Herzlichen GlĂĽckwunsch zum Nachwuchs bei den Urwildpferden!

Przewalski-Pferde

Das Urwildpferd, auch Przewalski-Pferd genannt, steht auf der roten Liste der gefährdeten Arten und kommt in freier Wildbahn nur noch äußerst selten vor. Und auch dies nur aufgrund von Auswilderungsprogrammen, nachdem es abgesehen von einigen Zootieren in Freiheit seit 1969 bereits als vollständig ausgerottet galt (Umwelt & Aktiv berichtete bereits früher: http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/przewalski-herde-auf-truppenuebungsplatz/). Unlängst wurden erst wieder vier dieser seltenen Urwildpferde von Tschechien aus mit einem Militärflugzeug zur Auswilderung in die Mongolei geflogen worden. Zwei von ihnen waren in [...]


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Neues Projekt „BienABest“ – möge es gelingen!

Neues Projekt „BienABest“ – möge es gelingen!

FleiĂźiges Bienchen

Schon der berĂĽhmte Arzt der Antike, Hippokrates, schwor auf die fiebersenkende Kraft des Honigs und setzte ihn zudem gegen eiternde Wunden ein. Die olympischen Kämpfer des alten Griechenlands nutzten ihn als Stärkungsmittel. Auch bei den Germanen galt der Honig als „Götterspeise“, dem Gottvater Odin seine Unsterblichkeit, Kraft und Weisheit verdankte. Der einfache Germane genoĂź den Honig bevorzugt als Met – Honigwein also. Der Honig war den Germanen sogar so wertvoll, daĂź die Untertanen den StammesfĂĽrsten einen Teil [...]


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Eine Schwalbe macht keinen Sommer, aber keine Schwalbe ist kein Sommer!

Eine Schwalbe macht keinen Sommer, aber keine Schwalbe ist kein Sommer!

Junge Schwalben

Die Schwalben sind eine sich von Fluginsekten ernährende artenreiche Familie der Ordnung Sperlingsvögel. Da im Winter ihr Nahrungsangebot weitgehend entfällt, ziehen sie als Zugvögel in wärmere Gefilde. Die Schwalben sind ein klassischer Kulturfolger, nur gibt es davon immer weniger, dem zu folgen für sie tauglich wäre. Über Jahrhunderte lang profitierten Schwalben von der landwirtschaftlichen Kultur, indem auf zahlreichen Höfen stets ausreichend Insektennahrung zu finden war und Lehmpfützen geeignetes Baumaterial boten und Hauswände und Stalldecken ideale Niststandorte darstellten. [...]


Die Ă„girs-Töchter weinen! – Situation der Meeres- und KĂĽstentiere

Die Ă„girs-Töchter weinen! – Situation der Meeres- und KĂĽstentiere

stĂĽrmische Ostsee

Der Segen des Wanengottes Njörd dürfte verwehrt, jedoch der Zorn des Meeresriesen Ägir aus dem Jötunn-Geschlecht hervorgerufen sein: Schon in der Anfangsbewertung der Meeresstrategierahmenrichtlinie wird festgestellt, daß sich die deutschen Meeresgebiete in keinem guten ökologischen Zustand befinden. Fischfang, Bergbau, schädliche Einträge durch die Flüsse, Schifffahrt oder auch der viele Müll stellen die hauptsächlichen anthropogene Belastungen des ökologischen Gleichgewichts dar, weshalb auch etwa ein Drittel der ca. 1700 untersuchten Meerestiere und Pflanzen laut Roter Liste gefährdet sind. Im [...]


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