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	<title>Umwelt &#38; Aktiv &#187; Tierhaltung</title>
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	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
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		<title>Zuviel Antibiotika: Rußland verzichtet auf deutsche Schweine</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da Deutschland den Anforderungen hinsichtlich des Einsatzes von Antibiotika bei Schweinen nicht nachkommt, stellt Rußland die Importe von lebenden Schweinen aus der Bundesrepublik ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/11/schweinemast.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/11/schweinemast.jpg" alt="" title="schweinemast" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-586" /></a>Da Deutschland den Anforderungen hinsichtlich des Einsatzes von Antibiotika bei Schweinen nicht nachkommt, stellt Rußland die Importe von lebenden Schweinen aus der Bundesrepublik ein. Wie der Chef der russischen Agraraufsichtsbehörde &#8211; Sergej Dankwert &#8211; erläuterte, dürfen die Schweine 30 Tage vor ihrem Verkauf nach Rußland keine Antibiotika mehr bekommen. Bei einer Inspektion habe sich allerdings herausgestellt, daß dies nicht der Fall sei. So müsse Rußland nach Erhalt der lebenden Schweine noch einen Monat warten, da den Tieren eine Woche zuvor noch ein Antibiotikum verabreicht worden sei. Die Bundesrepublik könne nicht sicherstellen, daß die Tiere 30 Tage vor Verkauf kein Antibiotika mehr erhalten haben. Im vergangenen Jahr hat Rußland noch 120.000 Tiere aus der Bundesrepublik erhalten. Im Jahr davor waren es sogar 247.000 Tiere. </p>
<p>Durchschnittlich werden in Deutschland rund 8,7 Mio. Kilo Fleisch <em>(1)</em> erzeugt. Davon entfallen rund 63 Prozent auf Schweinefleisch, wovon wiederum 99 Prozent aus konventioneller Haltung stammen. Um Epidemien vorzubeugen, greifen Schweinezüchter in der Regel sehr häufig zu Antibiotika. Dies hat zur Folge, daß der starke Einsatz Keime resistent werden läßt, die durch den Fleischverzehr in den menschlichen Körper gelangen. </p>
<p>Erschreckend, daß dieser Mißstand Rußland auffällt, während die eigene Regierung seit Jahren untätig darüber hinweg sieht. Und dabei handelt es sich nicht nur um Schweinefleisch. Eine Studie des Verbraucherschutzministeriums Nordrhein-Westfalen wies kürzlich bei 83 Prozent der getesteten Hähnchen antimikrobiell wirksame Mittel nach. Daraufhin reagierte Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner mit einem entsprechenden Maßnahmenpaket, das stärkere Kontrollen beinhalten soll. Eine wirkliche Alternative ist dieses Vorhaben jedoch nicht. Denn auch heute schon unterliegt der Einsatz von Antibiotika dem Arzneimittelgesetz, wonach Antibiotika nur zur Behandlung kranker Tiere eingesetzt werden darf. Doch welcher Kontrolleur kann rückwirkend die vermeintliche Erkrankung eines Tieres feststellen? Wer entscheidet, ob das Tier tatsächlich Antibiotika benötigte oder nicht. Der Veterinär? In den meisten Fällen schon. Aber auch sie neigen dazu, äußerst schnell Antibiotika zu verabreichen. So lassen sich Krankheiten binnen weniger Tage in den Griff bekommen, zumindest vordergründig. Zusätzlich schrecken Schweinezüchter in Einzelfällen nicht davor zurück, Antibiotika als Wachstumsförderer zu gebrauchen. Kleinere Wunden, die den Antibiotika-Einsatz legitimieren, finden sich in Zeiten der Massentierhaltung immer. Die EU hat zwar Antibiotika aus den Futtertrögen verbannt, der vorbeugende Einsatz von Medikamenten gehört jedoch weiterhin zum Tagesgeschäft. </p>
<p>Ein Problem, das längst bekannt ist. Bereits im Jahr 2005 berichtete „Öko-Test“ von hohen Belastungen. Viele Antibiotika sind nicht mehr wirksam. Gerade in Industrienationen nehmen bakterielle Infektionserkrankungen wieder zu, weil viele Erreger Resistenzen gegen Antibiotika entwickelt haben. Eine Gefahr, die nicht nur Tiere langfristig schwächt, sondern für den Menschen tödlich enden kann. Lediglich 0,5 Prozent der Schweineproduktion entfällt auf den ökologischen Sektor. In der ökologischen Landwirtschaft gibt es keine Antibiotika im Fleisch. Antibiotika, Tiermehle, hormonelle Masthilfen, synthetische Futterzusätze und gentechnisch veränderte Pflanzen sind dort tabu. Ist Ihnen Ihre Gesundheit etwas wert, dann greifen Sie auf gesundes, ökologisches Fleisch zurück!</p>
<p><em>(1) Quelle Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie e.V. (2010)</p>
<p>Bildquelle: soylent-network.com</em></p>
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		<title>Bundesrat kippt Duldung von Käfighaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:29:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung vom 23.09.2011 des Bundesrates läßt hoffen: Ein Sieg für alle Tierschützer und Gegner der Käfighaltung. Dem Antrag des Bundesagrarministeriums, die Genehmigungen für die Haltung in Kleingruppenkäfige bis 2035 zu verlängern, wurde nicht statt gegeben. Es bleibt beim Stichtag. Bis zum 31. März 2012 muß eine Neuregelung erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/kaefighaltung.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/kaefighaltung.jpg" alt="" title="kaefighaltung" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-567" /></a>Die Entscheidung vom 23.09.2011 des Bundesrates läßt hoffen: Ein Sieg für alle Tierschützer und Gegner der Käfighaltung. Dem Antrag des Bundesagrarministeriums, die Genehmigungen für die Haltung in Kleingruppenkäfige bis 2035 zu verlängern, wurde nicht statt gegeben. Es bleibt beim Stichtag. Bis zum 31. März 2012 muß eine Neuregelung erfolgen.</p>
<p>Obwohl Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) im Februar 2011 noch das Ende der Käfighaltung postulierte, sprach sie sich nun für die Duldung von Kleingruppenkäfige für Legehennen bis 2035 aus. Ein bloßes Lippenbekenntnis? Die Ernsthaftigkeit ihres „Tierschutzpaketes“ war ohnehin fraglich, denn schließlich handelte es sich um ihren Parteikollege Horst Seehofer (CSU), der 2006 die Hühnerhaltung in Kleingruppen als Ersatz für die verbotene konventionelle Käfighaltung einführte.</p>
<p>Tierschützer kritisieren diese Kleingruppenhaltung, die keine wesentliche Verbesserung für die Tiere darstellt. Die Fläche pro Tier ist kaum größer als ein DIN-A4-Blatt. Bereits am 12.10.2010 erklärte das Bundesverfassungsgericht, nach einer Klage der Landesregierung Rheinland-Pfalz, die Verordnung für die Haltung von Legehennen in Kleingruppenkäfigen für nichtig.</p>
<p>Für Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, war der Verordnungsentwurf von Ilse Aigner inakzeptabel. Umso mehr begrüßt er die Entscheidung des Bundesrates und erklärte kurz nach der Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses: &#8220;Das ist ein Lichtblick für die Hühner in Käfigen. Wir freuen uns, daß es gelungen ist, diese noch für Jahrzehnte von der Bundesregierung vorgesehene Qualhaltung vorerst zu stoppen. Die Niederlage der Bundesregierung ist ein Etappensieg für den Tierschutz. Unser Dank gilt der Landesregierung Rheinland-Pfalz, aber auch den anderen Bundesländern, die diesen Beschluß heute gefaßt haben. Wir kämpfen weiter, um einen zeitnahen Ausstieg aus der Käfighaltung zu erreichen.</p>
<p>Die dominierende Haltungsform deutscher Eiererzeuger ist inzwischen die Bodenhaltung mit gut 19 Millionen Tieren. Sie hat die Käfighaltung glücklicherweise abgelöst. Im Einkaufskorb der Verbraucher landen nahezu keine Käfigeier mehr. Gebrauch finden Produkte aus Käfighaltung jedoch weiterhin in der Industrie und im Gastgewerbe. Hier muß der Druck wachsen! Umwelt und Aktiv spricht sich für eine ökologische Freilandhaltung aus und hofft, daß diese artgerechte Form der Haltung Standard wird.</p>
<p><strong>Aus welcher Haltung ein Ei stammt, zeigt der Stempel auf der Schale:</strong></p>
<p>0 = ökologische Erzeugung<br />
1 = Freilandhaltung<br />
2 = Bodenhaltung<br />
3 = Käfighaltung</p>
<p><i>Bildquelle: PeTADeutschland &#8211; pixelio.de</i></p>
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		<title>„Das System Wiesenhof“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:49:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ARD berichtete im Rahmen ihrer Dokumentationsreihe „Exklusiv“ über den zur PHW-Gruppe gehörenden Geflügelproduzenten Wiesenhof und veröffentlichte erschreckendes Filmmaterial. Statt der vom Konzern suggerierten Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt fanden die Journalisten eine verabscheuungswürdige Hühnerhaltung vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/das-system-wiesenhof.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/das-system-wiesenhof.jpg" alt="Das System Wiesenhof" title="Das System Wiesenhof" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-546" /></a>Die ARD berichtete im Rahmen ihrer Dokumentationsreihe „Exklusiv“ über den zur PHW-Gruppe gehörenden Geflügelproduzenten Wiesenhof und veröffentlichte erschreckendes Filmmaterial. Statt der vom Konzern suggerierten Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt fanden die Journalisten eine verabscheuungswürdige Hühnerhaltung vor. Während der kurzen Mastzeit von nur 10 Monaten vegetieren die Hühner in maroden und zum Teil erheblich heruntergekommenen Hallen auf engstem Raum. In jedem der gefilmten Anlagen waren tote Tiere zu sehen. Der Mangel an Ausweichmöglichkeiten und das fehlende Tageslicht führt nicht selten zum Kannibalismus. SWR-Redakteur Edgar Verheyen äußert sich schockiert über das Ausmaß der Mißhandlung: &#8220;Man sieht, daß sich mindestens 25.000 Tiere in einer Halle befinden. Das bedeutet: Auf einem Quadratmeter sind mehr als 23 Tiere. Sie stehen auf ihrem eigenen Kot.&#8221; Darüber hinaus verwies die Recherche auf massive, hygienische Mißstände an den Schlachthöfen der Wiesenhof-Hänchen. Die zu hohe Bandgeschwindigkeit ließe keine genaue Prüfung der Tieren zu. Folglich sei es ein leichtes, daß kranke Tiere in die Produktion gelangen. Apropos Produktion: Der Konzern beschäftigt überwiegend Osteuropäische Arbeiter die einen Stundenlohn von 5,50 Euro erhalten. Soviel zur Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kritische Nachfragen sind nicht erwünscht.</strong></p>
<p>Erst kurz vor Veröffentlichung des Filmbeitrages stimmte Wiesenhof einem Interview zu. Peter Wesjohann, Vorstandschef des Wiesenhof-Mutterkonzerns PHW, wies die Vorwürfe zurück. Er bezweifle, daß die Inhalte der Wahrheit entsprechen. Bereits vor einigen Jahren sorgte ein Dokumentarfilm für kräftige Umsatzeinbußen des Geflügelproduzenten. Nur systematisch, daß der Konzern die Anschuldigungen lapidar beiseite schiebt. Der Film manifestiert erneut, welchen hohen Preis Mensch, Tier und Umwelt für immer noch günstigere Preise bezahlen. Unternehmen, die diesen Preiskampf erst ermöglichten und sich an der rücksichtslosen Gewinnmaximierung beteiligen, haben das Vertrauen der Verbraucher nicht verdient. Artgerechte bzw. Tiergerechte Haltung sieht anders aus. Wir hoffen sehr, daß Sie mit uns einer Meinung sind und bei Ihrem nächsten Einkauf genau wählen, WAS in ihrem Korb landet.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/g2Fj06hEJgE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Einspruch gegen Milchkuhpatent abgelehnt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das Kuh-Patent wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt in München abgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-341" href="http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/einspruch-gegen-milchkuhpatent-abgelehnt/attachment/milchkuh-patent/"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="milchkuh-patent" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/milchkuh-patent.png" alt="Milchkuh Patent Europäisches Patentamt" width="300" height="300" /></a><strong>Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das umstrittene sogenannte „Kuh-Patent“ wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt (EPA) in München abgewiesen mit der Begründung der „nicht ausreichenden Evidenz“ des Haupteinwandes.</strong></p>
<p>Insbesondere das Argument der Gegner, daß die patentierte Erfindung bei Tieren „Leiden ohne wesentlichen medizinischen Nutzen für den Menschen oder das Tier“ hervorrufe, hielt die Einspruchsabteilung nach mündlicher Anhörung der beteiligten Parteien für nicht ausreichend belegt.</p>
<p>Das im Januar 2007 erteilte Patent sichert belgischen und neuseeländischen Biotechnologen das Recht auf bestimmte Zuchtverfahren für Kühe mit besserer Milchleistung sowie das Recht auf die entsprechenden Gene.</p>
<p>Nach der Ablehnung des Einspruchs wird der Ruf nach einem schärferen Patentrecht laut, denn dieses bedürfe nicht nur der Reformierung, sondern die Patentierung von Nutztieren müsse sogar strikt untersagt werden. Der BDM kündigte an, diese Entscheidung in zweiter Instanz anzufechten, denn „wenn wir zukünftig beispielsweise genverändertes Sperma von Kühen kaufen, könnten wir lizenzpflichtig werden“. Doch bis dahin bleibt das europäische Patent auf gentechnisch erzeugte Turbo-Milchkühe bestehen.</p>
<p><em>Bildquelle:<br />
soylent-network.com</em></p>
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		<title>Schmerzfrei durch Gentechnik?</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Forscher in den USA wollen die Qual von Nutztieren beenden, jedoch nicht etwa durch eine bessere Haltung. Vielmehr wollen sie den Tieren die Gene für das Schmerzempfinden nehmen, so daß diese unter den Bedingungen ihrer Haltung nicht mehr leiden. Dies scheint nicht nur möglich, sondern bald auch machbar zu sein, bei Mäusen  wurden bereits entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_149" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/milchkuehe-2.jpg"><img class="size-full wp-image-149" title="milchkuehe-2" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/milchkuehe-2.jpg" alt="Milchkühe" width="250" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Milchkühe - Bald schmerzfrei durch Gentechnik...</p></div>
<p>Forscher in den USA wollen die Qual von Nutztieren beenden, jedoch nicht etwa durch eine bessere Haltung. Vielmehr wollen sie den Tieren die Gene für das Schmerzempfinden nehmen, so daß diese unter den Bedingungen ihrer Haltung nicht mehr leiden. Dies scheint nicht nur möglich, sondern bald auch machbar zu sein, bei Mäusen  wurden bereits entsprechende Erfolge erzielt. Eine US-Umfrage unter Forschern, die mit Tieren arbeiten, zeigte keine große Begeisterung für diese Idee, vor allem auch aufgrund ethischer Bedenken, die jedoch angesichts eines rasant wachsenden Fleischbedarfs bald hintenan gestellt werden könnten.</p>
<p><em>Bildquelle: soylent-network.com</em></p>
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		<title>Weihenstephan lügt nicht mehr mit &#8220;artgerechter Tierhaltung&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; jubiliert die Agrarindustrie über gute Preise und lobt stolz die angeblich so hohe Qualität ihrer Produkte. Doch bei Lebensmitteln können Hersteller das Blaue vom Himmel versprechen &#8211; ohne es beweisen zu müssen. So wirbt die Milchwirtschaft gerne damit, die Milchkühe würden artgerecht gehalten. Mit artgerechter Tierhaltung auf den Milchpackungen hat bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; jubiliert die Agrarindustrie über gute Preise und lobt stolz die angeblich so hohe Qualität ihrer Produkte. Doch bei Lebensmitteln können Hersteller das Blaue vom Himmel versprechen &#8211; ohne es beweisen zu müssen. So wirbt die Milchwirtschaft gerne damit, die Milchkühe würden artgerecht gehalten. Mit artgerechter Tierhaltung auf den Milchpackungen hat bisher auch die &#8220;Staatliche Molkerei Weihenstephan GmbH und Co. KG&#8221; geworben. Diese hat übrigens mit dem bayerischen Staat nicht mehr viel zu tun, denn sie gehört dem Milchkonzern Müller-Milch. &#8220;Unsere Milchbauern legen Wert darauf, dass den Milchkühen ausreichender und geeigneter Liege- und Bewegungsraum, natürliches Licht, frische Luft &#8230; zur Verfügung stehen &#8230;&#8221; schrieb das Unternehmen am 27. April 2007 an foodwatch und hielt fest, dass &#8220;die von uns bezogene Milch von Zulieferhöfen kommt, die ihre Milchkühe nach den Kriterien der artgerechten Tierhaltung halten&#8221;.</p>
<p>foodwatch wollte es genauer wissen und fragte nach &#8211; mehrmals. Doch der Beleg für diese These blieb aus. Ein Gespräch mit foodwatch wollte die Molkerei nur führen, wenn foodwatch sich gegen eine Vertragsstrafe verpflichtet, über solch ein Treffen absolutes Stillschweigen zu bewahren, auch darüber, dass ein solches Treffen überhaupt stattgefunden hat.</p>
<p>Ende Oktober 2007 legte der Deutsche Tierschutzbund Dokumentationen vor, die belegen, dass Weihenstephan-Milchkühe &#8220;in ganzjähriger Anbindehaltung auf sehr beengtem Raum gehalten werden&#8221; (Pressemeldung vom 23. November 2007). Artgerechte Tierhaltung sieht jedoch anders aus. Weihenstephan hat seinen Kunden offenbar Märchen erzählt. Nunmehr, im Januar 2008, hat das Unternehmen sämtliche Werbung, die artgerechte Tierhaltung verspricht, eingestellt.</p>
<p>Das Beispiel zeigt: Mit erfundenen Qualitätsbehauptungen benachteiligen renommierte Lebensmittelunternehmen ihre Konkurrenten, die ehrliche Qualität abliefern. Der Staat und die Politik schauen zu. Den Verbrauchern bleibt nichts anderes übrig, als sich selbst zu wehren. Im Fall Weihenstephan gelang das mit Erfolg.</p>
<p>Quelle: www.foodwatch.de</p>
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		<title>Ausgabe 3 &#8211; 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:42:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Inhalt der Umwelt &#38; Aktiv &#8211; Ausgabe 3 &#8211; 2009 - Blauzungenkrankheit und Impfzwang - Bio-Landbau zwischen Lebensphilosophie und Marktwirtschaft - Megamastställe - Rodung für eine Gartenschau &#8230; und viele weitere interessante Themen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_98" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><strong><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/ausgabe3-2009_titel1.png"><img class="size-full wp-image-98" title="ausgabe3-2009_titel" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/01/ausgabe3-2009_titel1.png" alt="Ausgabe 3 - 2009" width="250" height="290" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Umwelt und Aktiv Ausgabe 3 - 2009</p></div>
<p>Inhalt der Umwelt &amp; Aktiv &#8211; Ausgabe 3 &#8211; 2009</strong></p>
<p>- Blauzungenkrankheit und Impfzwang<br />
- Bio-Landbau zwischen Lebensphilosophie und Marktwirtschaft<br />
- Megamastställe<br />
- Rodung für eine Gartenschau</p>
<p>&#8230; und viele weitere interessante Themen</p>
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