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	<title>Umwelt &#38; Aktiv &#187; Tierquälerei</title>
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	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
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		<title>&#8220;Wir haben es satt!&#8221; &#8211; Demo in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Januar gingen Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützer, Imker und Bauern gemeinsam auf die Straße und forderten von der Bundesregierung „Bauernhöfe statt Agrarindustrie“. Über 23.000 Menschen kamen in Berlin zusammen und demonstrierten gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Massentieranlagen. Sie setzten sich für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft ein Die Köchin, Gastronomin und Buchautorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2012/02/massentierhaltung.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2012/02/massentierhaltung.jpg" alt="" title="massentierhaltung" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-625" /></a>Ende Januar gingen Verbraucher, Umweltorganisationen, Tierschützer, Imker und Bauern gemeinsam auf die Straße und forderten von der Bundesregierung „Bauernhöfe statt Agrarindustrie“. </p>
<p>Über 23.000 Menschen kamen in Berlin zusammen und demonstrierten gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Massentieranlagen. Sie setzten sich für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft ein</p>
<p>Die Köchin, Gastronomin und Buchautorin Sarah Wiener sagte: „Jüngst wurden antibiotikaresistente Keime in Hühnerfleisch gefunden &#8211; dies ist  vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Wir haben diese ständigen Lebensmittelskandale satt. Es ist höchste Zeit, daß endlich grundlegende Konsequenzen daraus gezogen werden. Wir müssen weg von der Agrarindustrie, hin zu einer bäuerlichen und nachhaltigen Landwirtschaft.&#8221;</p>
<p>Der Jung-Bauer Moritz Schäfer von der jungen  Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (jAbL) betonte: „Unser breiter Protest gegen die Agrogentechnik wirkt: BASF mußte ihre Gentech-Kartoffel in Europa aufgeben, da die gesellschaftliche und bäuerliche Akzeptanz fehlt. Es ist auch eine schallende Ohrfeige für die Bundesregierung, denn die Amflora von der BASF war die erste Kartoffel, die es in einen Koalitionsvertrag schaffte. Auch in der EU-Agrarpolitik forciert Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner bislang die Agrarindustrie. Und das, obwohl Klimawandel, Hungerkrisen und das Höfesterben die agrarindustriellen Strukturen verschärfen. Die EU- Direktzahlungen müssen an Arbeitskräfte und Umweltleistungen gebunden und nach oben gekappt werden und dürfen nicht die Agrarindustrie mästen! Dann finden sie auch gesellschaftliche Akzeptanz.“</p>
<p>Auch der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, stellte fest:<br />
&#8220;Es geht um die Systemfrage: Lassen wir es weiter zu, Tiere in Haltungssysteme zu zwingen, die ihnen Schmerzen und Leid zufügen? Denn das ist heute Alltag für Millionen von Tieren. In den Intensivhaltungen leiden sie direkt. Unter den Folgen leiden aber auch Umwelt, Bäuerinnen und Bauern sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Daher braucht es den Schulterschluß der gesellschaftlichen Gruppen. Wir kämpfen für mehr Tierwohl im Stall, gegen Gentechnik-Futtermittelimporte aus Übersee und für mehr Unterstützung der bäuerlichen, artgerechten Landwirtschaft.&#8221;</p>
<p>Abzuwarten bleibt, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel einer Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik stattgeben wird. Wohl eher nicht, denn sie hält nach wie vor an der Brüsseler EU-Agrarpolitik fest. Bisher ist die Politik doch nur der Steigbügelhalter der Agrarindustrie. Wie bereits von vielen Umweltorganisationen und ökologischen Vereinigungen mehrfach gefordert, müssen die Agrarzahlungen endlich an ökologische, soziale und tierschutzorientierte Standards angepaßt werden. Lediglich die Großbetriebe profitieren seit Jahrzehnten von der EU-Politik. Die kleinen Bauern bekommen nicht einmal einen Bruchteil von dem, was den Giganten der Branche zukommt. Ohne eine Wende wird das Bauernsterben kein Ende finden. Dabei ist es doch die bäuerliche Kulturlandschaft, die unsere Heimat auszeichnet.</p>
<p><em>Bildquelle: uschi dreiucker  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Bundesrat kippt Duldung von Käfighaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:29:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung vom 23.09.2011 des Bundesrates läßt hoffen: Ein Sieg für alle Tierschützer und Gegner der Käfighaltung. Dem Antrag des Bundesagrarministeriums, die Genehmigungen für die Haltung in Kleingruppenkäfige bis 2035 zu verlängern, wurde nicht statt gegeben. Es bleibt beim Stichtag. Bis zum 31. März 2012 muß eine Neuregelung erfolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/kaefighaltung.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/kaefighaltung.jpg" alt="" title="kaefighaltung" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-567" /></a>Die Entscheidung vom 23.09.2011 des Bundesrates läßt hoffen: Ein Sieg für alle Tierschützer und Gegner der Käfighaltung. Dem Antrag des Bundesagrarministeriums, die Genehmigungen für die Haltung in Kleingruppenkäfige bis 2035 zu verlängern, wurde nicht statt gegeben. Es bleibt beim Stichtag. Bis zum 31. März 2012 muß eine Neuregelung erfolgen.</p>
<p>Obwohl Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) im Februar 2011 noch das Ende der Käfighaltung postulierte, sprach sie sich nun für die Duldung von Kleingruppenkäfige für Legehennen bis 2035 aus. Ein bloßes Lippenbekenntnis? Die Ernsthaftigkeit ihres „Tierschutzpaketes“ war ohnehin fraglich, denn schließlich handelte es sich um ihren Parteikollege Horst Seehofer (CSU), der 2006 die Hühnerhaltung in Kleingruppen als Ersatz für die verbotene konventionelle Käfighaltung einführte.</p>
<p>Tierschützer kritisieren diese Kleingruppenhaltung, die keine wesentliche Verbesserung für die Tiere darstellt. Die Fläche pro Tier ist kaum größer als ein DIN-A4-Blatt. Bereits am 12.10.2010 erklärte das Bundesverfassungsgericht, nach einer Klage der Landesregierung Rheinland-Pfalz, die Verordnung für die Haltung von Legehennen in Kleingruppenkäfigen für nichtig.</p>
<p>Für Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, war der Verordnungsentwurf von Ilse Aigner inakzeptabel. Umso mehr begrüßt er die Entscheidung des Bundesrates und erklärte kurz nach der Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses: &#8220;Das ist ein Lichtblick für die Hühner in Käfigen. Wir freuen uns, daß es gelungen ist, diese noch für Jahrzehnte von der Bundesregierung vorgesehene Qualhaltung vorerst zu stoppen. Die Niederlage der Bundesregierung ist ein Etappensieg für den Tierschutz. Unser Dank gilt der Landesregierung Rheinland-Pfalz, aber auch den anderen Bundesländern, die diesen Beschluß heute gefaßt haben. Wir kämpfen weiter, um einen zeitnahen Ausstieg aus der Käfighaltung zu erreichen.</p>
<p>Die dominierende Haltungsform deutscher Eiererzeuger ist inzwischen die Bodenhaltung mit gut 19 Millionen Tieren. Sie hat die Käfighaltung glücklicherweise abgelöst. Im Einkaufskorb der Verbraucher landen nahezu keine Käfigeier mehr. Gebrauch finden Produkte aus Käfighaltung jedoch weiterhin in der Industrie und im Gastgewerbe. Hier muß der Druck wachsen! Umwelt und Aktiv spricht sich für eine ökologische Freilandhaltung aus und hofft, daß diese artgerechte Form der Haltung Standard wird.</p>
<p><strong>Aus welcher Haltung ein Ei stammt, zeigt der Stempel auf der Schale:</strong></p>
<p>0 = ökologische Erzeugung<br />
1 = Freilandhaltung<br />
2 = Bodenhaltung<br />
3 = Käfighaltung</p>
<p><i>Bildquelle: PeTADeutschland &#8211; pixelio.de</i></p>
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		<title>Ausgabe 3 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:10:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Titelbild der Ausgabe 03 &#8211; 2011  könnte die Frage auftauchen, ob die Gesinnung unserer Redaktion eine radikale weltanschauliche Kehrtwendung genommen habe. Dem ist natürlich nicht so – wir wollen mit dem Abdruck des Gespräches mit dem „letzten 68-er“ Rainer Langhans aufzeigen, daß es eine Fülle von Übereinstimmungen gibt und damit auch die Absurdität des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/ausgabe3-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-560" title="ausgabe3-2011" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/ausgabe3-2011.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Beim Titelbild der Ausgabe 03 &#8211; 2011  könnte die Frage auftauchen, ob die Gesinnung unserer Redaktion eine radikale weltanschauliche Kehrtwendung genommen habe. Dem ist natürlich nicht so – wir wollen mit dem Abdruck des <strong>Gespräches mit dem „letzten 68-er“ Rainer Langhans</strong> aufzeigen, daß es eine Fülle von Übereinstimmungen gibt und damit auch die Absurdität des Rechts-Links-Denkens bestätigt wird. Wir jedenfalls wollen es mit Herbert Gruhl halten, der durch Ausrichtung auf Zukunftsfragen ideologische Differenzen zu überwinden versuchte nach dem Motto „Weder links, noch rechts, sondern vorn!“</p>
<p>Grenzenloses Vertrauen auch in sogenannte „grüne“ Projekte könnte nicht immer berechtigt sein, wie das Beispiel WWF zeigt. Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und Industrie kratzen am guten Ruf der weltweit größten Umweltschutzorganisation mit dem Panda-Logo. Anfänglicher Idealismus wird eben in vielen Bereichen menschlichen Handelns zum Opfer seiner selbst – lesen sie bitte dazu den Artikel <strong>„Der Pakt mit dem Panda“</strong>.</p>
<p>Die zunehmend politisch gewollte Demontage der Basis unserer Gesellschaft, nämlich der Familie im herkömmlichen Sinn, wird in dem Beitrag<strong> „Deutschland stirbt“</strong> aufgezeigt. Emphatisch und unmißverständlich weist der Autor auf den biologischen und geistigen Niedergang unseres deutschen Volkes hin. Seine kritischen Gedanken sollen trotz allem aber auch Mut machen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel:</strong></p>
<p>- Haltbarmachung, Einlagerung, Vorratshaltung für den Winter von G. Weber<br />
- Zugekiest &#8211; Kiesgärten von Laura Horn<br />
- Die Essensfälscher &#8211; Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen von B. Rauch<br />
- Wie bringen wir den Tierschutz voran? &#8211; von Ulrich Dittmann<br />
- Landflucht von Christine Hofmann<br />
- &#8220;Internationals&#8221; &#8211; gibts die? &#8211; von Birgit Schönberger</p>
<p>&#8230;und viele weitere interessante Beiträge</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &amp; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>„Das System Wiesenhof“</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:49:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ARD berichtete im Rahmen ihrer Dokumentationsreihe „Exklusiv“ über den zur PHW-Gruppe gehörenden Geflügelproduzenten Wiesenhof und veröffentlichte erschreckendes Filmmaterial. Statt der vom Konzern suggerierten Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt fanden die Journalisten eine verabscheuungswürdige Hühnerhaltung vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/das-system-wiesenhof.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/das-system-wiesenhof.jpg" alt="Das System Wiesenhof" title="Das System Wiesenhof" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-546" /></a>Die ARD berichtete im Rahmen ihrer Dokumentationsreihe „Exklusiv“ über den zur PHW-Gruppe gehörenden Geflügelproduzenten Wiesenhof und veröffentlichte erschreckendes Filmmaterial. Statt der vom Konzern suggerierten Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt fanden die Journalisten eine verabscheuungswürdige Hühnerhaltung vor. Während der kurzen Mastzeit von nur 10 Monaten vegetieren die Hühner in maroden und zum Teil erheblich heruntergekommenen Hallen auf engstem Raum. In jedem der gefilmten Anlagen waren tote Tiere zu sehen. Der Mangel an Ausweichmöglichkeiten und das fehlende Tageslicht führt nicht selten zum Kannibalismus. SWR-Redakteur Edgar Verheyen äußert sich schockiert über das Ausmaß der Mißhandlung: &#8220;Man sieht, daß sich mindestens 25.000 Tiere in einer Halle befinden. Das bedeutet: Auf einem Quadratmeter sind mehr als 23 Tiere. Sie stehen auf ihrem eigenen Kot.&#8221; Darüber hinaus verwies die Recherche auf massive, hygienische Mißstände an den Schlachthöfen der Wiesenhof-Hänchen. Die zu hohe Bandgeschwindigkeit ließe keine genaue Prüfung der Tieren zu. Folglich sei es ein leichtes, daß kranke Tiere in die Produktion gelangen. Apropos Produktion: Der Konzern beschäftigt überwiegend Osteuropäische Arbeiter die einen Stundenlohn von 5,50 Euro erhalten. Soviel zur Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kritische Nachfragen sind nicht erwünscht.</strong></p>
<p>Erst kurz vor Veröffentlichung des Filmbeitrages stimmte Wiesenhof einem Interview zu. Peter Wesjohann, Vorstandschef des Wiesenhof-Mutterkonzerns PHW, wies die Vorwürfe zurück. Er bezweifle, daß die Inhalte der Wahrheit entsprechen. Bereits vor einigen Jahren sorgte ein Dokumentarfilm für kräftige Umsatzeinbußen des Geflügelproduzenten. Nur systematisch, daß der Konzern die Anschuldigungen lapidar beiseite schiebt. Der Film manifestiert erneut, welchen hohen Preis Mensch, Tier und Umwelt für immer noch günstigere Preise bezahlen. Unternehmen, die diesen Preiskampf erst ermöglichten und sich an der rücksichtslosen Gewinnmaximierung beteiligen, haben das Vertrauen der Verbraucher nicht verdient. Artgerechte bzw. Tiergerechte Haltung sieht anders aus. Wir hoffen sehr, daß Sie mit uns einer Meinung sind und bei Ihrem nächsten Einkauf genau wählen, WAS in ihrem Korb landet.</p>
<p><iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/g2Fj06hEJgE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Ausgabe 3 &#8211; 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 12:23:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Umwelt &#038; Aktiv Ausgabe 3 - 2010 erscheint Mitte Oktober 2010 und befasst sich mit dem Thema Klimaschutz, Schächten, Gender Mainstreaming, sowie vielen weiteren interessanten Themen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/10/ausgabe3-2010.jpg" alt="Ausgabe 3 2010" title="Ausgabe 3 2010" width="250" height="290" class="alignleft size-full wp-image-421" />Die Umwelt &#038; Aktiv Ausgabe 3 – 2010 erscheint Mitte Oktober 2010.</p>
<p>Im Artikel <strong>&#8220;Ohne Strom und fließend Wasser &#8211; Ein anderes Leben ist möglich&#8221;</strong>, berichten Cordula und Michael von Dolsperg über Ihren Entschluss, der &#8220;moderne Gesellschaft&#8221; in Deutschland den Rücken zuzukehren und nach Schweden auszuwandern. Dort verzichten sie über möglichst viele Errungenschaften der Zivilisation.</p>
<p>Der aus dem Fernsehen bekannte Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne erörtert im Artikel <strong>&#8220;&#8216;Klimaschutz&#8217; ist und bleibt ein utopischer Wunschtraum, denn das Wetter entzieht sich jedem Schutz!&#8221;</strong> seine Sichtweise zum Thema Klima und dem von ihm geprägten Begriff &#8220;Treibhausschwindel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Welche Existenzberechtigung hat eigentlich das &#8216;Tierschutzreferat&#8217; im &#8216;Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz&#8217;?&#8221;, fragt sich Ulrich Dittmann. Sein offener Brief an das gleichnamige Ministerium zum Thema Schächten ist Hauptthema im Bereich Tierschutz.</p>
<p>Hauptartikel im Bereich Heimatschutz ist der Beitrag <strong>&#8220;MenschInnen &#8211; Das neue Geschlecht&#8221;</strong>, in dem auf das Umerziehungsprogramm &#8220;Gender Mainstreaming&#8221; und die daraus resultierende Abschaffung der Geschlechter eingegangen wird.</p>
<p>Einige weitere Themen sind:<br />
- “Der Blutparasitismus” von Walter Stärk<br />
- “Der Kampf ums Brot &#8211; Warum Lebensmittel immer knapper werden” von Robert Blum<br />
- “Wanderwege für Wilde &#8211; Von Grünbrücken und Querungshilfen” von Laura Horn<br />
- “Das theologische Übel” von Freidenker Karlheinz Baumgartl<br />
- &#8220;Importierte Impotenz&#8221; von Michael Howanietz</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &#038; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>Stierkampf als Kulturgut?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 18:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Debatte um das Für und Wider von Stierkämpfen in Spanien ist um einen Streit reicher. Während das Parlament in Katalonien nach einer Initiative von Tierschützern über ein Verbot des blutigen Spektakels berät, wurde von den Regionen Madrid, Valencia und Murcia angekündigt, den Stierkampf noch in diesem Monat zum spanischen Kulturgut zu erklären. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/stierkampf-als-kulturgut.jpg" alt="Stierkampf als Kulturgut" title="Stierkampf als Kulturgut" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-376" /> Die Debatte um das Für und Wider von Stierkämpfen in Spanien ist um einen Streit reicher. Während das Parlament in Katalonien nach einer Initiative von Tierschützern über ein Verbot des blutigen Spektakels berät, wurde von den Regionen Madrid, Valencia und Murcia angekündigt, den Stierkampf noch in diesem Monat zum spanischen Kulturgut zu erklären. Dies würde bedeuten, daß die Veranstalter nicht nur Anspruch auf öffentliche Fördermittel hätten, sondern, wer den blutigen Brauch, der dann zum &#8220;spanischen Kulturgut&#8221; mutiert wäre, verunglimpft, kann künftig entsprechend mit Bußgeldern bestraft werden.  Durchaus auch denkbar, daß Stierkampf dann künftig Bestandteil an spanischen Schulen sein könnte, um den Kindern die &#8220;Werte&#8221; der uralten Tradition zu vermitteln. Wenn es nach der Chefin der Madrider Regionalregierung, Esperanza Aguirre, ginge, wären die &#8220;Corridas&#8221; längst Teil des Unesco-Weltkulturerbes.  </p>
<p><em>Bildquelle: wikipedia &#8211; Joanjoc</em> </p>
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		<title>Einspruch gegen Milchkuhpatent abgelehnt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laura Horn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das Kuh-Patent wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt in München abgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-341" href="http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/einspruch-gegen-milchkuhpatent-abgelehnt/attachment/milchkuh-patent/"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="milchkuh-patent" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2010/03/milchkuh-patent.png" alt="Milchkuh Patent Europäisches Patentamt" width="300" height="300" /></a><strong>Der Sammeleinspruch von verschiedenen Bauern- und Naturschutzverbänden sowie des Bundesverbandes deutscher Milchviehhalter (BDM) gegen das umstrittene sogenannte „Kuh-Patent“ wurde am 3. März 2010 vom Europäischen Patentamt (EPA) in München abgewiesen mit der Begründung der „nicht ausreichenden Evidenz“ des Haupteinwandes.</strong></p>
<p>Insbesondere das Argument der Gegner, daß die patentierte Erfindung bei Tieren „Leiden ohne wesentlichen medizinischen Nutzen für den Menschen oder das Tier“ hervorrufe, hielt die Einspruchsabteilung nach mündlicher Anhörung der beteiligten Parteien für nicht ausreichend belegt.</p>
<p>Das im Januar 2007 erteilte Patent sichert belgischen und neuseeländischen Biotechnologen das Recht auf bestimmte Zuchtverfahren für Kühe mit besserer Milchleistung sowie das Recht auf die entsprechenden Gene.</p>
<p>Nach der Ablehnung des Einspruchs wird der Ruf nach einem schärferen Patentrecht laut, denn dieses bedürfe nicht nur der Reformierung, sondern die Patentierung von Nutztieren müsse sogar strikt untersagt werden. Der BDM kündigte an, diese Entscheidung in zweiter Instanz anzufechten, denn „wenn wir zukünftig beispielsweise genverändertes Sperma von Kühen kaufen, könnten wir lizenzpflichtig werden“. Doch bis dahin bleibt das europäische Patent auf gentechnisch erzeugte Turbo-Milchkühe bestehen.</p>
<p><em>Bildquelle:<br />
soylent-network.com</em></p>
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		<title>Hunde- und Katzenfelle erhalten Handelsverbot</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Angaben des Tierschutzverbandes landeten bis zu 500.000 Katzen- und 100.000 Hundefelle aus Asien pro Jahr in Deutschland, wo sie zu Rheumadecken oder für Verzierungen an Kleidung, Taschen oder Schlüsselanhängern verarbeitet wurden. Hunde und Katzen werden in asiatischen Ländern, vor allem in China, unter grausamen Bedingungen für den Fellhandel gefangen und getötet, nach Schätzungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben des Tierschutzverbandes landeten bis zu 500.000 Katzen- und 100.000 Hundefelle aus Asien pro Jahr in Deutschland, wo sie zu Rheumadecken oder für Verzierungen an Kleidung, Taschen oder Schlüsselanhängern verarbeitet wurden. Hunde und Katzen werden in asiatischen Ländern, vor allem in China, unter grausamen Bedingungen für den Fellhandel gefangen und getötet, nach Schätzungen von Tierschützern 2 Millionen Tiere jährlich. Nun hat das Bundeskabinett vor kurzem beschlossen, den Handel aus Tierschutzgründen zu verbieten. Die Umsetzung des entsprechenden EU-Rechts soll Anfang 2009 in Kraft treten.</p>
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