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	<title>Umwelt &#38; Aktiv &#187; Umweltschutz</title>
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	<description>Das Magazin für gesamtheitliches Denken</description>
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		<title>Einer der letzten Urwälder Deutschlands</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sabawald nahe Kassel Türme des Schlosses, in dem einst Dornröschen gehaust haben soll, sieht man schon von weitem über den Bäumen, die es umgeben. Nicht weit davon befindet sich auch der Sabawald, der auch “Dornröschens Dschungel” genannt wird. Einer der letzten Urwälder Deutschlands. Kaum ein Lichtstrahl dringt durch das hohe Blätterdach des Waldes. Uralte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2012/02/475083_original_R_K_B_by_Dieter_pixelio.de_.jpg" alt="" title="Sabawald" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-628" /><strong>Der Sabawald nahe Kassel</strong></p>
<p>Türme des Schlosses, in dem einst Dornröschen gehaust haben soll, sieht man schon von weitem über den Bäumen, die es umgeben. Nicht weit davon befindet sich auch der Sabawald, der auch “Dornröschens Dschungel” genannt wird. Einer der letzten Urwälder Deutschlands.</p>
<p>Kaum ein Lichtstrahl dringt durch das hohe Blätterdach des Waldes. Uralte Buchen und Eichen strecken ihre krummen Äste aus. Manche Eichen sind schon 600 Jahre und älter. Die alte Kamineiche ist sogar über 800 Jahre alt; steht eindrucksvoll und still als knorrige Zeugin vergangener Zeiten. Man kann den unberührten Wald auf einem kleinen Wanderweg durchqueren und muss immer wieder über das üppige Wachstum staunen. Fast 25 km lang und 12 km breit ist der “Sabawald”.</p>
<p>Früher war der „Sabawald“ ein Wirtschaftswald. Der Sabawald diente seit dem 30-jährigen Krieg (1618 bis 1648) der Viehzucht, war also ein Hutewald, ein Wald, in dem Tiere gehütet wurden. Damals schlug man die<br />
Eichen und Buchen frei, um mehr Eicheln und Bucheckern für das Vieh zu haben. In einem Reglement von 1630 steht, dass in diesem Hutewald 20.000 Schafe, 6.000 Schweine, 6.000 Rinder, 3.000 Pferde, 700 Ziegen<br />
und 50 Packesel gehütet wurden.</p>
<p>Anfang 1900, als neue Methoden in der Tierhaltung in die Landwirtschaft Einzug hielten, war der Hutewald plötzlich nicht mehr gefragt: Tiere wurden jetzt im Stall gehalten und die meisten Hutewälder verschwanden, nur der Sabawald wurde sich selbst überlassen. Kein Förster darf ihn pflegen, kein Jäger darin jagen. Seit 80 Jahren bleibt hier alles, wie die Natur es will. Bäume wachsen und sterben ab, und aus den toten Stämmen wächst neues Leben.<br />
Und wenn abends die Sonne hinter den alten Bäumen untergeht und die Farne das Licht brechen, versteht man die Faszination der Märchenwelt, von der die Gebrüder Grimm im nahen Kassel gepackt waren.</p>
<p><b>Dieser Artikel erschien in Ausgabe 1 / 2007 der Umwelt &#038; Aktiv</b></p>
<p><i>Bildquelle: Dieter / pixelio.de</i></p>
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		<title>Ausgabe 4 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 4 &#8211; 2011 dürfen wir einen wunderbar kritischen Artikel von Britta Weber veröffentlichen, der die anhaltende Kolonialisierung Afrikas durch die ehemaligen Kolonialmächte beschreibt und wie dies unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe im sozialen wie auch im wirtschaftlichen Sinne funktioniert. Nun mag sich der eine oder andere unserer geneigten Leser fragen, was gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2012/01/ausgabe4-2011.jpg"><img class="alignleft" title="ausgabe4-2011" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2012/01/ausgabe4-2011.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>In der Ausgabe 4 &#8211; 2011 dürfen wir einen wunderbar kritischen Artikel von Britta Weber veröffentlichen, der die anhaltende Kolonialisierung Afrikas durch die ehemaligen Kolonialmächte beschreibt und wie dies unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe im sozialen wie auch im wirtschaftlichen Sinne funktioniert.</p>
<p>Nun mag sich der eine oder andere unserer geneigten Leser fragen, was gehen mich die Probleme Afrikas an, wo wir doch mit Finanz- und Wirtschaftskrise unser ganz eigenes Paket an Problemen zu tragen haben? Nun, mehr als Sie im ersten Augenblick vermuten würden. Denn ist es nicht auch in Europa so, daß unter dem Deckmantel der Wirtschaftshilfe und der Steuergerechtigkeit innerhalb Europas die nationalen Kernkompetenzen nach Brüssel verlagert wurden und ein Ende nicht in Sicht ist? Ist es nicht so, daß unter dem Deckmantel der Stabilisierung des Preisniveaus und der Bekämpfung der Rezessionstendenzen innerhalb Europas (der sog. Kernaufgaben der EZB) offen über die faktisch schon so gut wie beschlossene Bildung einer Fiskalunion verhandelt wird? Und auch der nächste Schritt, die Bildung einer „Wirtschaftsunion“, wird bereits diskutiert und von den entsprechenden Lobby-Gruppen propagiert.</p>
<p>Die einstigen Kolonialmächte werden nun ihrerseits zur Kolonie des Molochs „Europäische Union“ degradiert.<br />
Es ist schon paradox, wie manchmal die Geschichte seinen Verlauf nimmt!</p>
<p>Wir alle wissen, was wir auch im Sinne des Umwelt- und Tierschutzes aus Europa zu erwarten haben: Nichts! Alle Gesetze werden lediglich zur Steigerung der Produktivität erlassen, man denke hier beispielsweise nur an die Zulassung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel. Einen Eindruck der Auswirkungen finden Sie im Bericht „Beim indischen Widerstand gegen Monsanto“, aber auch in der Besprechung zum Film „Good food – bad food“ wird der Wahnsinn in den Laboratorien der Agrarindustrie eindrucksvoll geschildert.</p>
<p>Ein effektiver Tier- und Umweltschutz ist nur vor Ort, in der Heimat, sicherzustellen, denn ein europäischer Superstaat kann und will dies nicht gewährleisten. Die rücksichtslose Ausbeutung des afrikanischen Kontinents beweist, wie sich das Europa der „Wirtschaftsunion“ zeigen und verhalten wird. An dieser Stelle sei auf den sehr aufschlußreichen Artikel „Bauernhand in fremder Hand“ verwiesen, welcher sich mit der täglichen Bodenspekulation in Deutschland beschäftigt. Wirksamer Protest wird kaum mehr möglich sein, denn: Was kümmert´s dem Beamten in Brüssel, wenn beispielsweise hundert oder tausend Demonstranten den Ausbau der Donau zu verhindern suchen? Nichts!</p>
<p><strong>Weitere Artikel</strong></p>
<p>- Influenza, Grippe und Homöopathie von Dr. med. Johann Loibner<br />
- Beim indischen Widerstand  gegen Monsanto &amp; Co von Ernst Schneider<br />
- Good Food &#8211; Bad Food &#8211; Filmbesprechung von Dankwart Mireille<br />
- Das Fukushima des Naturschutzes von Laura Horn<br />
- Seelenverwandtschaften von Ulrich Dittmann<br />
- Bauernland in fremder Hand von Bettina Rauch<br />
- Im Gespräch mit Michael Beleites</p>
<p>&#8230;und viele weitere interessante Themen</p>
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		<title>Jeder fünfte Einkauf landet im Müll</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:52:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut der europäischen Toppits-Save-Food- Studie landen ein Fünftel unserer Lebensmittel im Müll. Durchschnittlich entsorgt jeder Haushalt in Deutschland sage und schreibe 80 Kilogramm, die eigentlich noch genießbar wären. 1.500 Teilnehmer in Deutschland, Frankreich und Spanien sowie jeweils 1.000 aus Schweden, Belgien, Rußland und Österreich, notierten eine Woche lang in einem Tagebuch ihr Einkaufsverhalten, sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/10/muell-lebensmittel.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/10/muell-lebensmittel.jpg" alt="" title="muell-lebensmittel" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-573" /></a>Laut der europäischen Toppits-Save-Food- Studie landen ein Fünftel unserer Lebensmittel im Müll. Durchschnittlich entsorgt jeder Haushalt in Deutschland sage und schreibe 80 Kilogramm, die eigentlich noch genießbar wären.</p>
<p>1.500 Teilnehmer in Deutschland, Frankreich und Spanien sowie jeweils 1.000 aus Schweden, Belgien, Rußland und Österreich, notierten eine Woche lang in einem Tagebuch ihr Einkaufsverhalten, sowie die Lagerung und Zubereitung von Lebensmitteln. Das Ergebnis der Studie war erschreckend: Rund ein Drittel aller verpackten Lebensmittel werden ungeöffnet weggeworfen. Am häufigsten landen Obst und Gemüse im Müll (50 Prozent), danach folgen Reste selbstgekochter Mahlzeiten oder Fertiggerichte.</p>
<p>Deutsche Haushalte entsorgen jedes Jahr 6,6 Millionen Tonnen Lebensmittel im Wert von über 25 Milliarden Euro. Als häufigste Gründe für die Lebensmittelverschwendung wird eine falsche Planung von Einkäufen und Mahlzeiten sowie die falsche Lagerung von Lebensmitteln angegeben. </p>
<p>Im Laufe der Zeit hat sich unser Verhalten gegenüber Lebensmitteln stark verändert. Wurde vor einigen Jahren noch bewußt darauf geachtet, die Einkäufe optimal zu verwerten, landen heute immer mehr Nahrungsmittel ungeachtet in den Müll. Hier fehlt das Einfühlungsvermögen für das Lebensnotwendigste. Trotz Welthunger und steigenden Preisen werden Lebensmittel ohne schlechtes Gewissen entsorgt. Die kleinste Delle im Obst ist ausreichend, um das Produkt als nicht mehr genießbar einzustufen. Ohne Bewußtseinswandel wird sich hier nichts tun. Umwelt &#038; Aktiv hat dieses Problem schon lange erkannt. Wir empfehlen Einkäufe besser zu planen. Bspw. eignen sich Eintöpfe bestens, um überschüssiges Gemüse vor dem Verfall aufzubrauchen. Reste von Mahlzeiten können auch eingefroren werden. Jeder Einzelne ist gefragt, um die Unmengen an Müll zu reduzieren!</p>
<p><i>Bildquelle: Paul-Georg Meister  / pixelio.de</i></p>
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		<title>EU beschließt neue Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:48:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche hat das EU-Parlament der neuen Regelung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln zugestimmt. Damit soll es Verbrauchern erleichtert werden, Dickmachern auf die Spur zu kommen. Ab 2014 sind Lebensmittelhersteller dazu verpflichtet, Angaben zu Zucker, Fett, Salz und Kohlenhydraten auf der Verpackung aufzulisten. Bisher waren die Angaben freiwillig. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/07/eu.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/07/eu.jpg" alt="eu" title="eu" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-525" /></a>Vergangene Woche hat das EU-Parlament der neuen Regelung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln zugestimmt. Damit soll es Verbrauchern erleichtert werden, Dickmachern auf die Spur zu kommen. Ab 2014 sind Lebensmittelhersteller dazu verpflichtet, Angaben zu Zucker, Fett, Salz und Kohlenhydraten auf der Verpackung aufzulisten. Bisher waren die Angaben freiwillig. </p>
<p>Die neue Regelung sieht vor, daß in einer Tabelle genau aufgelistet wird, wie viel Zucker, Kohlenhydrate, Salz, Eiweiß, Fett und gesättigte Fettsäuren das Produkt auf 100 Gramm enthält. Zudem sind Imitate, wie bspw. Analogkäse und Klebefleisch von Herstellern als solche zu kennzeichnen. Auch Allergien auslösende Stoffe wie bspw. Nüsse müssen ebenso auf den Verpackungen stehen, wie die genaue Herkunft bei Frischfleisch. Getränke, die Koffein enthalten, brauchen einen Warnhinweis für Kinder und Schwangere. </p>
<p>Die verpflichtende Kennzeichnung war längst fällig. Dumm nur, daß sie erst ab 2014 bindend ist. Trotz des breiten Zuspruchs der Bevölkerung wird es keine Ampelkennzeichnung geben. Auch gibt es in der neuen Regelung keine Verpflichtung zum Druck der Nährwerte auf die Vorderseite der Verpackungen. Weiterhin stehen keine Informationen über die Herkunft der Produkte (außer Frischfleisch) bereit. Selbst die Vorgabe der nur schwer leserlichen Schriftgröße von 1,2 Millimetern wurde nicht geändert.</p>
<p>Mit diesem Urteil wurde erneut der industriefreundliche Kurs gegen den Willen der Mehrheit fortgeführt. Schade, daß die Wünsche der Verbraucher nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Schließlich sind sie es, die die Produkte kaufen und konsumieren!</p>
<p><i>Bildquelle: pixelio.de / Engelbert Hosner</i></p>
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		<title>Ausgabe 3 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:10:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Titelbild der Ausgabe 03 &#8211; 2011  könnte die Frage auftauchen, ob die Gesinnung unserer Redaktion eine radikale weltanschauliche Kehrtwendung genommen habe. Dem ist natürlich nicht so – wir wollen mit dem Abdruck des Gespräches mit dem „letzten 68-er“ Rainer Langhans aufzeigen, daß es eine Fülle von Übereinstimmungen gibt und damit auch die Absurdität des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/ausgabe3-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-560" title="ausgabe3-2011" src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/ausgabe3-2011.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>Beim Titelbild der Ausgabe 03 &#8211; 2011  könnte die Frage auftauchen, ob die Gesinnung unserer Redaktion eine radikale weltanschauliche Kehrtwendung genommen habe. Dem ist natürlich nicht so – wir wollen mit dem Abdruck des <strong>Gespräches mit dem „letzten 68-er“ Rainer Langhans</strong> aufzeigen, daß es eine Fülle von Übereinstimmungen gibt und damit auch die Absurdität des Rechts-Links-Denkens bestätigt wird. Wir jedenfalls wollen es mit Herbert Gruhl halten, der durch Ausrichtung auf Zukunftsfragen ideologische Differenzen zu überwinden versuchte nach dem Motto „Weder links, noch rechts, sondern vorn!“</p>
<p>Grenzenloses Vertrauen auch in sogenannte „grüne“ Projekte könnte nicht immer berechtigt sein, wie das Beispiel WWF zeigt. Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und Industrie kratzen am guten Ruf der weltweit größten Umweltschutzorganisation mit dem Panda-Logo. Anfänglicher Idealismus wird eben in vielen Bereichen menschlichen Handelns zum Opfer seiner selbst – lesen sie bitte dazu den Artikel <strong>„Der Pakt mit dem Panda“</strong>.</p>
<p>Die zunehmend politisch gewollte Demontage der Basis unserer Gesellschaft, nämlich der Familie im herkömmlichen Sinn, wird in dem Beitrag<strong> „Deutschland stirbt“</strong> aufgezeigt. Emphatisch und unmißverständlich weist der Autor auf den biologischen und geistigen Niedergang unseres deutschen Volkes hin. Seine kritischen Gedanken sollen trotz allem aber auch Mut machen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel:</strong></p>
<p>- Haltbarmachung, Einlagerung, Vorratshaltung für den Winter von G. Weber<br />
- Zugekiest &#8211; Kiesgärten von Laura Horn<br />
- Die Essensfälscher &#8211; Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen von B. Rauch<br />
- Wie bringen wir den Tierschutz voran? &#8211; von Ulrich Dittmann<br />
- Landflucht von Christine Hofmann<br />
- &#8220;Internationals&#8221; &#8211; gibts die? &#8211; von Birgit Schönberger</p>
<p>&#8230;und viele weitere interessante Beiträge</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &amp; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>Entdecke den Wald – Die kleine Waldfibel</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:53:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geht neue Wege: Seit wenigen Wochen bietet es eine kostenlose App an. Sie soll spannendes Wissen rund um das Thema Wald vermitteln. Nach eigenen Angaben wurde die App binnen weniger Wochen 70.000 mal heruntergeladen. Ziel ist es, den Benutzern Lust auf einen Waldspaziergang zu machen und gleichzeitig auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/wald.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/wald.jpg" alt="" title="wald" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-554" /></a>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geht neue Wege: Seit wenigen Wochen bietet es eine kostenlose App an. Sie soll spannendes Wissen rund um das Thema Wald vermitteln. Nach eigenen Angaben wurde die App binnen weniger Wochen 70.000 mal heruntergeladen. Ziel ist es, den Benutzern Lust auf einen Waldspaziergang zu machen und gleichzeitig auf das sensible Ökosystem Wald hinzuweisen. Neben der App stellt das Ministerium eine 35-Seitige Broschüre zum Thema bereit. Inhaltlich reicht das Dokument von A wie Ahorn bis W wie Waldregeln. Eine wirklich nette Entdeckungsreise für Jung und Alt durch den heimischen Wald. </p>
<p>Die im Rahmen des Internationalen Jahr der Wälder 2011 gestartete Aktion ist sehr begrüßenswert. Denn Deutschlands Wälder zählen zu den vielfältigsten und sehenswertesten weltweit. Ganze 11,1 Millionen Hektar Wald wachsen in Deutschland. Global werden jedoch jährlich rund 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Diesem Umstand muß Einhalt geboten werden. Denn der Wald ist unsere ökologische Lebensgrundlage. Wir benötigen ihn wie die Luft zum Atmen. Der Schutz des Waldes gerät durch Atomkraft und Gentechnik in den Hintergrund. Umwelt und Aktiv setzt sich für den Schutz des Waldes, seiner Flora und Fauna, ein. Der Erhalt des Waldes markiert eine der wichtigsten Aufgabe von Naturschützer. Der Wald hat unsere Aufmerksamkeit verdient. Denn Umweltschutz ist Heimatschutz!</p>
<p><a href="http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldfibel_pdf.pdf?__blob=publicationFile">Die Waldfibel kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden</a></p>
<p><i>Bildquelle: pixelio.de / löwenzahn</i></p>
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		<title>Honig-Urteil</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilte diese Woche, daß Honig mit Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht mehr in der EU verkauft werden darf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/bienen-honig.jpg"><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/09/bienen-honig.jpg" alt="" title="bienen-honig" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-550" /></a>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg urteilte diese Woche, daß Honig mit Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht mehr in der EU verkauft werden darf. Derartiger Pollen seien eine Gentechnik-Zutat, die aus Sicherheitsgründen eine Zulassung benötigt. Das gelte &#8220;unabhängig vom Anteil des genetisch veränderten Materials&#8221;. Es sei egal, ob der Pollen dabei beabsichtigt oder unbeabsichtigt in das Lebensmittel geriet. Somit hat der EuGH dem Antrag des Bio-Imker Karl-Heinz Bablok stattgegeben, der Pollen von Mon 810 in seinem Honig fand und daraufhin entsorgen mußte. Bereits im Jahr 2005 forderte er diesbezüglich vom Freistaat Bayern Schadensersatz. </p>
<p>Nicht nur Umweltorganisationen und Verbraucherschützer begrüßen dieses Urteil, sondern auch Umwelt &#038; Aktiv. Wir hoffen, daß die Politik dieses Urteil als Zeichen versteht. Nach wie vor wird grüne Gentechnik vom Gros der Bundesbürger abgelehnt. Das trotz des MON810-Verbots in Deutschland weiterhin zahlreiche gentechnisch manipulierte Pflanzen auf unseren Äckern zu finden sind, ist nicht tragbar. Hier ist die Politik gefragt. Die gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen sind weiterhin unbekannt. Gentechnik ist mit Risiken verbunden, zerstört Biodiversität und schadet Mensch und Tier. </p>
<p><i>Bildquelle: Maren Beßler, pixelio.de</i></p>
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		<title>Ökologisierung der europäischen Agrarpolitik gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 21:41:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine umweltgerechte Reform der europäischen Agrarpolitik hält Prof. Dr. Helmut Köck für „dringend erforderlich“, um den fortschreitenden Verlust an biologischer Vielfalt in Europa zu verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/07/eu.jpg" alt="eu" title="eu" width="250" height="250" class="alignright size-full wp-image-525" />Eine umweltgerechte Reform der europäischen Agrarpolitik hält Prof. Dr. Helmut Köck für „dringend erforderlich“, um den fortschreitenden Verlust an biologischer Vielfalt in Europa zu verhindern. Köck ist Direktor des Instituts für Umwelt- und Planungsrecht an der juristischen Fakultät der Universität Leipzig. Die 2007 von der Bundesregierung verabschiedete  „Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt“ habe laut Professor Köck auf 11 von 12 Gebieten noch nicht den Zielbereich erreicht. Dies gehe aus dem „Indikatorenbericht 2010 zur Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ hervor. Es gebe somit nur zu bescheidener Hoffnung Anlaß. Prof. Dr. Köck fordert daher, daß „der zu Beginn dieses Millenniums eingeleitete Prozeß der Ökologisierung der europäischen Agrarpolitik konsequent fortgesetzt werden [muß].“ </p>
<p><em>Quelle: Zeitschrift für Umweltrecht, 1/2011<br />
Bildquelle: pixelio.de / Engelbert Hosner</em></p>
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		<title>Ausgabe 2 &#8211; 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:27:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Ausgabe 2 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen: Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Hinwendung zu erneuerbaren Energien ist das beherrschende Thema in den Medien. Doch wie soll diese Energie gespeichert werden? Der Artikel &#8220;Energiespeicher für erneuerbare Energien&#8221; von Prof. Sigurd Schulien ist daher der Hauptartikel im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/06/ausgabe2-2011.jpg" alt="Umwelt und Aktiv - Ausgabe2 - 2011" title="Umwelt und Aktiv - Ausgabe2 - 2011" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-522" />In der Ausgabe 2 &#8211; 2011 der Umwelt &#038; Aktiv behandeln wir folgende Themen:</p>
<p>Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Hinwendung zu erneuerbaren Energien ist das beherrschende Thema in den Medien. Doch wie soll diese Energie gespeichert werden? Der Artikel <strong>&#8220;Energiespeicher für erneuerbare Energien&#8221;</strong> von Prof. Sigurd Schulien ist daher der Hauptartikel im Bereich <em>Naturschutz</em>.</p>
<p>&#8220;Wenn die Biene verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben&#8221;, soll Albert Einstein einmal gesagt haben. Da die Bienenbestände in Deutschland und Europa rasant zurückgehen, widmen wir dem <strong>Bienensterben</strong> den Leitartikel im Bereich <em>Tierschutz</em>.</p>
<p>An vielen Stellen in Deutschland finden sich Zeugen dafür, dass das Spiel &#8220;Mühle&#8221; nicht nur heute beliebt ist, sondern bereits bei unseren Vorfahren einen hohen Stellenwert hatte. Aus diesem Grund ist der Artikel <strong>Steinerne Mühlenspiele</strong> der Hauptartikel im Bereich <em>Heimatschutz</em>.</p>
<p><b>Weitere Artikel:</b></p>
<p>- Klimaschutz in den eigenen vier Wänden &#8211; ein Selbstversuch von A. Stöppel<br />
- Permakultur &#8211; Massentierhaltung contra Nutztierhaltung von G. Weber<br />
- Statistiken vernebeln zunehmend die Realität von Dr. W. Thüne<br />
- Wüstenstrom und kosmische Stürme von M. Howanietz<br />
- Globaler Landraub von B. Rauch<br />
- &#8220;Blutmilch&#8221; &#8211; Wie die Bauern um&#8217;s Überleben kämpfen von D. Mireille<br />
- Das Rautenmuster und seine astronomische Bedeutung von K. Baumgartl</p>
<p>&#8230;und viele weitere interessante Beiträge</p>
<p>Alle Abonnenten erhalten die Ausgabe in den nächsten Tagen zugesandt. Einzeln ist das Heft wie immer in unserem Umwelt &#038; Aktiv – Netzladen erhältlich.</p>
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		<title>Raubbau im Wald</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:49:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieholz contra Artenvielfalt Das Geschäft mit Energieholz boomt. Alles, was brennt, bringt Geld und wird aus dem Wald geholt. Denn Biomasse-Heizkraftwerke werden vom Staat gefördert. Bis 2020 sollen 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, so will es die EU. Ohne eine dramatische Erhöhung der Biomasse geht das nicht. Woher soll das ganze Holz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.umweltundaktiv.de/wp-content/uploads/2011/06/abholzen.jpg" alt="" title="abholzen" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-517" /><strong>Energieholz contra Artenvielfalt</strong></p>
<p>Das Geschäft mit Energieholz boomt. Alles, was brennt, bringt Geld und wird aus dem Wald geholt. Denn Biomasse-Heizkraftwerke werden vom Staat gefördert. Bis 2020 sollen 20 % der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, so will es die EU. Ohne eine dramatische Erhöhung der Biomasse geht das nicht.<br />
Woher soll das ganze Holz kommen? Forstökologen schlagen Alarm: Die Holzvorräte im deutschen Wald schwinden und die Artenvielfalt sinkt.</p>
<p><em>(Quelle: ZDF VT Umwelt 16.6.2011)<br />
Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de</em></p>
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