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Hunde- und Katzenfelle erhalten Handelsverbot

Nach Angaben des Tierschutzverbandes landeten bis zu 500.000 Katzen- und 100.000 Hundefelle aus Asien pro Jahr in Deutschland, wo sie zu Rheumadecken oder für Verzierungen an Kleidung, Taschen oder Schlüsselanhängern verarbeitet wurden. Hunde und Katzen werden in asiatischen Ländern, vor allem in China, unter grausamen Bedingungen für den Fellhandel gefangen und getötet, nach Schätzungen von Tierschützern 2 Millionen Tiere jährlich. Nun hat das Bundeskabinett vor kurzem beschlossen, den Handel aus Tierschutzgründen zu verbieten. Die Umsetzung des entsprechenden EU-Rechts soll Anfang 2009 in Kraft treten.

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Datum
05.01.2010

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