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Biogasanlagen

Alternative Energien – Chancen und Risiken

Die Themen „globale ErderwĂ€rmung“ und „Klimawandel“ und deren Auswirkungen beherrschen derzeit nahezu sĂ€mtliche Medien. Und so mancher Politiker findet nun eine neue Daseinsberechtigung, er kann Gutes tun und vor allen Dingen darĂŒber reden! Die umstrittene Atomindustrie bekommt neuen Aufwind, aber auch Hersteller von WindrĂ€dern und Solarzellen verzeichnen nicht unbetrĂ€chtliche Wachstumsraten. Und auch fĂŒr die gebeutelte Landwirtschaft gibt es Chancen, bei der ökologischen Wende eine nicht unwichtige Rolle zu spielen.

Biogasanlage

Biogasanlage

In der Hoffnung, Erdöl zu ersetzen und das Klima zu schĂŒtzen, giert die Welt nach Biosprit. Doch fĂŒr den Treibstoff vom Acker werden nicht nur RegenwĂ€lder gerodet, es landen auch Nahrungsmittel direkt im Tank. Insbesondere von den sog. DrittlĂ€ndern wird von dramatischen Folgen und Situationen berichtet. Kleine Landbesitzer werden vertrieben und der großflĂ€chige Anbau von Energiepflanzen bedroht bisher noch intakte Ökosysteme – fĂŒr Mensch und Natur werden immer hĂ€ufiger die negativen Folgen sichtbar. Daher ist es von grĂ¶ĂŸter Wichtigkeit, die Herkunft der Rohstoffquellen, die Verarbeitung, aber auch die Ökobilanz kritisch zu hinterfragen.

Dieser Beitrag soll jedoch vorrangig die Lage in unserem Land beschreiben und speziell die Biogasanlagen beleuchten.

Politische Ziele

Bei der Umsetzung des Ziels, die Treibhausgase drastisch zu reduzieren, wurde das  Erneuerbare Energiegesetz (EEG) geschaffen, in dem die VergĂŒtung und Förderung von alternativen Energien geregelt ist. Neben Windkraft, Solar, Geothermie, Deponie-, KlĂ€r- und Grubengas und Wasserkraft sind Biogasanlagen wichtige Erzeuger von Strom und WĂ€rme.
Im Jahre 2003 propagierte der damalige grĂŒne Umweltminister Trittin, daß der Einsatz erneuerbarer Energien 50 Millionen Tonnen CO2 erspare. Das hörte sich wirklich gut an!

Die EuropĂ€ische Union hat es sich zum Ziel gesetzt, die Beimischung zu Benzin und Diesel bis zum Jahre 2010 auf 5,75% zu erhöhen und bis 2020 sogar auf mindestens 10%. Der dadurch benötigte Ethanol- und Biodiesel kann nur zum Teil in Eu-ropa produziert werden und Importe aus EntwicklungslĂ€ndern werden notwendig. Betroffene aus den sog. SchwellenlĂ€ndern demonstrieren  inzwischen gegen den „Agrarenergie-Wahnsinn“  – aus dem goldenen Schwan „Biosprit“ ist lĂ€ngst das hĂ€ssliche Entlein „Kahlschlagenergie“ geworden, so ein Kommentar der Organisation „Rettet den Regenwald e.V.“

ZurĂŒck in unser Land: Obwohl alternativer Treibstoff zunehmend an Bedeutung gewinnt, so gerĂ€t er jedoch gleichzeitig immer mehr in den Fokus von Zweifel und Kritik. Die große Euphorie ist verflogen und hat einer RealitĂ€t Platz gemacht, in der vielfĂ€ltige Probleme zutage kommen. Um hier eines von vielen herauszugreifen: „Biogas – die neue Bauernvernichtungsmaschine“. Diese provokative Aussage bezieht sich u.a. auf folgendes: Energiekonzerne haben bereits die ersten (auf Kredit errichteten) Anlagen ĂŒbernommen. Da ein Abkommen zwischen Banken und Konzernen besteht, ĂŒbernehmen diese dann den ganzen Hof und der Bauer ist nur noch der Knecht. Die Konzerne diktieren, was angebaut wird und das Eingangstor fĂŒr die Realisierung der geplanten Gentechnik ist dann schon offen (siehe auch unter www.zivilcourage.ro).
Besonders die Biogas-Großanlagen sind in den Blickpunkt harscher Kritik von Natur- und UmweltschĂŒtzern geraten und dies soll hier das Thema sein.

Energie vom Acker

Biogasanlage

Biogasanlage

In diesem Jahr werden bzw. wurden in Deutschland etwa 2 Millionen Hektar Energie- und Industriepflanzen angebaut, so die SchĂ€tzung der Fachagentur fĂŒr nachwachsende Rohstoffe. Von 12 Millionen Hektar AckerflĂ€che wird damit knapp 17% nicht mehr zur Nahrungsmittelproduktion genutzt. Damit hat sich gegenĂŒber dem Jahr 2004 die AnbauflĂ€che verdoppelt, auf dem mit 1,75 Millionen Hektar grĂ¶ĂŸten Teil der FlĂ€chen wachsen Energiepflanzen.

FĂŒr die Produktion von Biodiesel und Pflanzenöl steht an erster Stelle nach wie vor Raps.
Durch den Biogas-Boom wird auf 400.000 Hektar mittlerweile Mais und fĂŒr die Ethanolproduktion auf 250.000 Hektar Getreide und ZuckerrĂŒben angebaut.

Biogasanlagen

In Deutschland gibt es rund 3.500 Biogasanlagen mit ca. 700 MW elektrischer Leistung. Der Trend geht zu immer grĂ¶ĂŸeren Anlagen, in letzter Zeit meist grĂ¶ĂŸer als 500 kW. Dies bedeutet, daß als Substrat hauptsĂ€chlich Energiepflanzen, wie z.B. der nicht unproblematische Mais, eingesetzt werden. Eine immer geringere Rolle spielen Dung und andere Reststoffe aus der Landwirtschaft und damit bleibt ein enormes Potential ungenutzt.

Die ursprĂŒngliche Idee: GĂŒlle zu Strom

Der Ansatz, Biogas aus GĂŒlle, als einem Abfallprodukt der Tierhaltung, zu produzieren, droht in Vergessenheit zu geraten. Das in der GĂŒlle vorhandene Methan kann als Biogas genutzt werden, ohne daß sich der DĂŒngewert der GĂŒlle wesentlich verschlechtert, im Gegenteil:
BiogasgĂŒlle gilt als weniger aggressiv gegenĂŒber den Kulturen und ist auch geruchlich weniger intensiv. Ausgehend von dem Ansatz eines vielfĂ€ltigen Betriebsorganismus Landwirtschaft wĂŒrde sich diese Form der Biogasproduktion harmonisch in den Betriebsablauf integrieren, ohne daß hierfĂŒr hektarweise Energiepflanzen angebaut oder Betriebszweige aufgegeben werden mĂŒssen.

Doch leider werden unter den derzeitigen Bedingungen kleinere Anlagen, wie sie beispielsweise fĂŒr die rinderhaltenden Betriebe passend wĂ€ren, kaum gebaut. Dies ist umso bedauerlicher, da die entstehende WĂ€rme im Betrieb genutzt werden könnte und fĂŒr die Regionalentwicklung und fĂŒr bĂ€uerliche Betriebe eine dezentrale Energieversorgung von enormer Bedeutung wĂ€re, eine große Chance also fĂŒr die Existenz und den Fortbestand gerade kleinerer landwirtschaftlicher Anwesen.

Biogas-Großanlagen

Ausgabe 4 - 2007

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 4 - 2007

FĂŒr viele der Biogas-Großanlagen-Betreiber sind Bauern meist nur die Rohstofflieferanten, die keinerlei Einfluß auf die Preisgestaltung haben. Da diese Anlagen einen enormen Substratbedarf haben, fressen sie sich wie Moloche in jede freie AckerflĂ€che ihrer Umgebung. Da GrĂŒnflĂ€chen nur begrenzt zur VerfĂŒgung stehen, ist die Lage bereits so, daß sich die Großanlagen-Betreiber mit den immer höher werdenden Pachtpreisen schon gegenseitig Konkurrenz machen und dies wirtschaftlich langfristig nicht tragbar sein wird.
Vor allem in Ostdeutschland entstehen sog. Biogasparks als Ansammlung von 500 kW-Anlagen, der grĂ¶ĂŸte wird von der Firma NAWARO betrieben und besteht aus 40 Modulen mit jeweils 500 kW. Derartige Konstruktionen profitierten bisher davon, dass jede der 500 kW-Einheiten in den Genuß der höheren GrundvergĂŒtung fĂŒr Anlagen von 150-500 kW kommt. Allerdings wird derzeit im Bundesrat diskutiert, ob diese Form der Kopplung von Anlagen nicht wie eine grĂ¶ĂŸere Anlage zu behandeln sei. Doch ist zu befĂŒrchten, daß dies wiederum die Entwicklung hin zu großen Anlagen nochmals beschleunigen wĂŒrde. Doch nicht nur dem GrĂ¶ĂŸenwachstum sind durch die Rohstoffbeschaffung Grenzen gesetzt, sondern wenn die Entfernungen zwischen 50 und 70 km von der Anlage betragen, bleibt schon rein rechnerisch damit ein Großteil der grĂŒnen Energie auf der Straße.

Auswirkungen fĂŒr Flora und Fauna

Insbesondere Biogas-Großanlagen treiben NaturschĂŒtzern die Sorgenfalten in die Stirn. Durch die EEG-VergĂŒtungen lohnt es sich, Biomasse in großem Umfang speziell zur Energiegewinnung anzubauen und zwar ĂŒberwiegend besonders energiereiche Sorten wie z.B. Mais. Da dieser jedoch starke DĂŒngung und Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln erfordert, fĂŒhrt die Biomasse-Produktion (neben Mais auch Weizen und Raps)  zu einer noch intensiveren Bewirtschaftung. Wenn Biogas-Großanlagen auf der Basis von GrĂŒnland betrieben wird und hierfĂŒr artenreiche, bislang wenig intensiv genutzte Blumenwiesen zusĂ€tzlich herangezogen werden, bedeutet dies meist das Ende der Vielfalt von Flora und Fauna und haben fĂŒr den Naturschutz so gut wie keinen Wert mehr.

Der Bau einer einzigen neuen großen Biogasanlage kann somit zu einer starken Artenverarmung auf Hunderten von Hektar fĂŒhren. Nach EU-Recht stehen jedoch gerade solche heute noch artenreiche Wiesen unter Schutz. Wie sich dieser Schutz mit den Nutzungsbedingungen einer Großanlage vereinbaren lĂ€sst, ist bislang weder thematisiert noch geregelt.

Prof. Dr. Ernst Ulrich von WeizsĂ€cker, u.a. ehem. PrĂ€sident des Wuppertaler Instituts fĂŒr Klima, Umwelt, Energie resĂŒmiert: „Biotreibstoffe sind der grĂ¶ĂŸte Angriff auf die BiodiversitĂ€t“ (biologische Vielfalt, Anm.d.Red.). Seiner Meinung nach wird durch den Anbau der Biospritpflanzen in riesigen Monokulturen die Artenvielfalt massiv bedroht, auch der Anbau und die Nutzung der Energiepflanzen in ihrer bisherigen Form habe nichts mit Klimaschutz zu tun, sondern wĂŒrde in eine ökologische Krise fĂŒhren. Einzig eine Nutzung von aus Zellulose gewonnenem Ethanol diene dem Klimaschutz, so der Tenor seiner VortrĂ€ge.

Auch der GrĂŒne Europaabgeordnete Graefe zu Baringdorf sieht die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen Ă€ußerst kritisch. Die industrielle Produktion von Ethanol und Pflanzen-Dieselkraftstoff ist nicht energieeffizient, problematisch fĂŒr den Umweltschutz und wenig hilfreich fĂŒr die Klimaproblematik. Zudem steht sie (die industrielle Produktion) in FlĂ€chenkonkurrenz mit der Nahrungsmittelproduktion und trĂ€gt damit zu einer weltweiten Verknappung von Nahrungsmitteln und Trinkwasser bei.

Erneuerbares Energiegesetz (EEG)

Durch die letzte Novellierung des EEG im Jahre 2004 sind durch die damit verbundene Steigerung der EinspeisevergĂŒtung immer mehr Kapitalanleger und Energieversorger aktiv geworden. Der Einstieg in die Biogasproduktion und eine langfristige Festlegung bei gleichzeitig hohen Investitionen fĂŒr Landwirte ist allerdings inzwischen zurĂŒckgegangen, auch im Hinblick auf die anstehende erneute Novellierung im Jahre 2009, in der mögliche Änderungen durch Umweltminister Gabriel angedeutet werden, wie beispielsweise Senkung der GrundvergĂŒtung um 5 Cent pro kWh. Dies wĂŒrde fĂŒr eine 250 kW-Anlage eine Reduktion der jĂ€hrlichen VergĂŒtung um etwa Euro 10.000 bedeuten. Insbesondere die Herstellerfirmen der Biogasbranche befĂŒrchten eine anhaltende Stagnation.

Anders sehen dies die Börsenanalysten: Da die festgeschriebenen EEG-VergĂŒtungen auf 20 Jahre abgesichert sind, ist auch eine Absenkung der VergĂŒtung um 5 Cent kein Hindernis fĂŒr langfristige Investitionen. Nur die Struktur und Zusammensetzung könnte sich verĂ€ndern:
Kleinere Betriebe wĂŒrden durch finanzstarke Marktteilnehmer verdrĂ€ngt, viele kleinere Anlagen bis 500 kW wĂŒrden in Zukunft nicht mehr rentabel sein.

Der Fachverband Biogas fordert daher eine Erhöhung der GrundvergĂŒtung von Kleinanlagen bis 50 kW von 10,67 Cent auf 13,68 Cent. Die Renergie aus dem AllgĂ€u geht noch weiter und fordert eine „Klein-BHKW-Erzeugerregelung“ (Blockheizkraftwerk, Anm.d.Red.), d.h. bei Nutzung von hofeigenem WirtschaftsdĂŒnger, einer jĂ€hrlich erzeugten Strommenge bis max. 100.000 kWh und einer ĂŒberwiegenden Nutzung der WĂ€rme eine VergĂŒtung von 35 Cent/kWh.

Die Ausrichtung des EEG hat daher einen nicht zu unterschĂ€tzenden Einfluß auf die zukĂŒnftige Entwicklung der deutschen Agrarwirtschaft. Von grĂ¶ĂŸter Bedeutung wĂ€re, wenn die Novellierung die hofnahe Anlage mehr fördern wĂŒrde als bisher und dadurch kleinbĂ€uerliche Betriebe profitieren, denen in unserer Kulturlandschaft eine wichtige ökologische Rolle zukommt. Die Politik muß neue Anreize fĂŒr die VergĂ€rung von GĂŒlle und Mist schaffen, um kleinen Hofanlagen eine Chance zu geben und dadurch einem weiteren Bauernhofsterben entgegenzuwirken.

Deutschlandweit fallen etwa 200 Millionen Kubikmeter GĂŒlle und Mist an, in denen nach vorsichtigen SchĂ€tzungen ca. 10 Milliarden Kilowattstunden elektrische Energie stecken, natĂŒrlich vorausgesetzt, man wĂŒrde sie vergĂ€ren. Im Jahre 2006 hat die deutsche Biogasbranche 5 Milliarden Kilowattstunden Strom ins Netz eingespeist, d.h. das   Riesenpotential an Tierexkrementen wĂŒrde theoretisch bei einer Kraftwerksleistung von einem Atommeiler liegen und ĂŒberdies die Methan-Emissionen in der Landwirtschaft in erheblichem Umfang reduzieren.

Fazit

Biokraftstoffe werden aus verschiedenen GrĂŒnden kritisiert: Die Einsparungen an Energie und Treibhausgasen fallen, betrachtet ĂŒber den ganzen Produktionsprozeß, oft gering aus, da Maschinen, DĂŒnger und Verarbeitung der Energiepflanzen fossile Energie benötigen
(= fragwĂŒrdige Ökobilanz). Der großflĂ€chige Anbau kann zudem ganze Ökosysteme bedrohen und Preise fĂŒr die Grundnahrungsmittel in die Höhe treiben.

Daher ist die Politik gefordert, Regeln zu schaffen, damit sich der steigende Verbrauch von Biokraftstoffen nicht negativ auswirkt, alternative und schonende Anbaumethoden von Energiepflanzen (ohne Gentechnik!), Biogasgewinnung aus GĂŒlle in kleinen Hofanlagen, WĂ€rmenutzungskonzepte bei der Biogasproduktion. Dies gilt auch fĂŒr Importe, fĂŒr die die Zertifizierungen von grĂ¶ĂŸter Wichtigkeit sind.

GrundsĂ€tzlich gilt jedoch: Auch durch den intensivsten Einsatz von Pflanzenenergie kann der derzeitige Energiebedarf nicht gedeckt werden. Daher mĂŒssen Effizienz und Einsparungen PrioritĂ€t haben.

Laut Prognosen wird der geschĂ€tzte Energiebedarf weltweit in den nĂ€chsten 10 Jahren um etwa 50% steigen. Daher kann die Art und Weise, wie heute die alternativen Energien hergestellt, eingesetzt und genutzt werden, mit Sicherheit nicht die Lösung sein.  Aber es gibt noch andere, nahezu ausgereifte alternative Energieformen, wie z.B. die Wasserstofftechnik. Hier möchten wir auf den Artikel von Prof. Schulien verweisen, der auf der nĂ€chsten Seite darĂŒber umfassend informiert.

Wir stehen am Anfang eines neuen Energiezeitalters. Wir stehen vor der enormen Herausforderung, mit der rapide steigende Erdbevölkerung und der zunehmenden Industrialisierung  Wege zu finden, die damit verbundenen Gefahren und Risiken fĂŒr die Umwelt zu minimieren. Dazu gehören auch kleine Schritte wie Tempolimit, Steuervorteile fĂŒr die Bahn, Flugbenzinsteuer, um nur einige Beispiele zu bringen. UnverstĂ€ndlicherweise werden selbst diese kleinen Schritte nicht realisiert. Somit wird eine ernsthafte Umweltschutzpolitik ad absurdum gefĂŒhrt und die schönen Sonntagsreden der Politiker in Sachen „Klimaschutz“ werden zur Farce!

Bildquellen:
www.pixelio.de – Biogasanlage – JuwelTop
de.wikipedia.org – Biogasanlage

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